Partie-Statistik zu "Winter der Toten"


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Übersicht der gespielten Partien (6 von 35 Partie(n) werden angezeigt)

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Gespielt am 24.01.18
von Nanokruemel
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Spielerzahl: 4
(Optimal spielbar)

gespielte Partien: 1
Spieldauer: 65 Minuten

3
Diese Partie ist Teil eines Spieletreffs.

Gespielte Version / Edition: Winter der Toten: Ein Spiel mit dem Schicksal (2016)

Spiel-Variante: Szenario: Forschungsobjekte

Kommentar:
Das allgemeine Ziel war diesmal einfach. Zombies töten und dabei nach Proben für die Heilmittelerstellung suchen. In dieser Beziehung war uns das Würfelglück hold und wir hatten bereits in der allerersten Runde fünf der benötigten zwölf Proben gesammelt. Da meine Loretta fleißig kochte und die Kriesen alle nicht die Moral senkten, sondern die benötigten Zombies erschienen ließen, konnten wir uns voll auf das gemeinsame Ziel (und die eigenen) konzentrieren.

Das klappte allerdings bei einigen mehr und bei anderen weniger. Die Partie war von 1er-Paschs verfolgt. Bei mir fing es an, und zwar gleich zwei Runden hintereinander. Und auch die Inverstition von Kram, um einen Würfel neu zu würfeln, brachte keine Besserung, da ich die gewünschten Aktionen immer noch nicht ausführen konnte. Grummel. Dann schlug der 1er-Pasch auch noch bei R. und F. zu...

Bereits in Runde drei (von möglichen sechs) hatten wir die benötigten Proben beisammen. Mist, ich war noch nicht mit meinem eigenen Ziel fertig. Zwar hatte ich dies kommen sehen und boykottierte mit Loretta das Kochen (F.: "Zurück an den Herd mit Dir!" - D.: "Nee, ich muss jetzt auch mal was suchen!"), allerdings waren mir wieder die Würfel nicht hold und ich hätte wirklich noch eine oder zwei Runden gebrauchen können. F. scheinbar nicht - durch seine Schicksalskarte hätte er die Möglichkeit gehabt, das Spiel zu verlängern, entschied sich aber dagegen.

Und dann kam die Überraschung, dass F. schon wieder der Serienmörder war, der nicht zum Zug kam und R. als Ordnungsfanatiker ihr persönliches Ziel erfüllen konnte. P. und ich konnten Gerechtigkeit und Lebenswille nicht erfüllen, da der Verräter nicht verbannt wurde und ich nicht die passenden Sachen gefunden hatte. Schade, es wäre bei mir im Bereich des Möglichen gewesen, wenn ich nicht so mistig gewürfelt hätte.

PS: Rob Miller ereilte wieder der Herzinfakt. Diesmal machten wir aber keine Klimmzüge, um ihn zu retten. Das hat uns beim letzten Mal in den Ruin gestürzt. Arme Janet...


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Gespielt am 10.01.18
von Nanokruemel
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Spielerzahl: 5
(Optimal spielbar)

gespielte Partien: 1
Spieldauer: 190 Minuten

Erklärdauer: 65 Minute(n)
3
Diese Partie ist Teil eines Spieletreffs.

Gespielte Version / Edition: Winter der Toten: Ein Spiel mit dem Schicksal (2016)

Kommentar:
Lange, lange ging ich mit diesem Spiel schwanger, bis endlich ein günstiges Angebot kam, ich zuschlug und mir dieses hochgelobte Stück zu Weihnachten schenken ließ. Entsprechend groß der Drang, es nun endlich auszuprobieren. Am Wochenende hatte ich die Anleitung gelesen und war geflashed, wie man so schön Neudeutsch-Englisch sagt. Ich war total hibbelig. Ich wollte am liebsten sofort losspielen. Aber Mittwoch war erst Spieleabend.

Die Erklärung dauerte lange, da ich zur Sicherheit trotz zweifachen Durchlesens immer mal wieder in Anleitung schauen musste. Das geht beim nächsten Mal bestimmt schneller.

Allein schon die Auswahl der geheimen Ziele und der ersten Spielfiguren war klasse. Wir wählten (unbedarft) das Szenario Trautes Heim, ein mittellanges, obwohl es unsrer erstes Spiel war. Das sollte sich als Fehler herausstellen. Als Anfänger beginnt man besser mit einem Einstiegsszenario. Ich meine, die Anleitung empfielt da sogar eins. Nur daran dachte ich nach all der Erklärung oder wegen meiner Aufregung nicht mehr.

Ich wählte Ashley Ross, die Bauarbeiterin, und Edward White, Chemiker von Beruf in der alten Welt. Diese passten gut zum Szenario, da der eine aus Medikamenten wirkungsvolle Waffen gegen Zombies herstellen konnte (drei töten statt einen und keinen Infektionswürfel werfen) und Barrikaden errichten. Davon brauchten wir jede Menge. Und die bleiben nur stehen, wenn man viele Zombis tötet.

Die kurioseste Wahl der Mitspieler: Fa. mit Graubart, dem Piraten (sehr verdächtig, ist er der Verräter) und Talia, der Wahrsagerin. Abgedrehte Gruppe. Und gewählt primär wegen des Coolnessfaktors. Ansonsten hatten wir einige Suchspezialisten dabei und mit Mike Cho auch einen Zombiekiller. P. setzte diesen bald in die Polizeiwache auf der Suche nach effektiven Waffen. Leider kamen diese erst in der in der vierten oder fünften Runde ins Spiel.

Überhaupt verzettelten wir uns mit Kleinkram. Wir kümmerten uns sehr intensiv um die Krisen und stellten in der ersten Runde bereits fest, dass wir einen Verräter unter uns hatten. Medizin im Stapel des Essens, den wir zusammentragen mussten. Na bravo! Ich errichtete zwar einige Barrikaden in der Kolonie, aber wir fanden so viele Überlebende, dass bald alles voller Zombies war und die mühsam errichteten Barrikaden bald überrannt wurden. Apropos "überrannt". Das kam deutlich seltener vor, als ich erwartet hatte. Die erste, die es traf, war Bev. Schade, denn durch sie hatten wir in der Kolonie auch einige der üblen Untoten loswerden können.

Kamen wir zwar in der Kolonie selbst nahe an die geforderte Zahl an Barrikaden heran, war die Lage an den anderen Standorten aussichtslos. Allerdings merkten wir das so richtig erst in der vorletzten Runde. Im Nachhinein betrachtet waren wir einfach zu blauäugig an die Sache herangegangen. Uns fehlte der Masterplan. Wir hätten mit einer kleinen Gruppe Vorräte anlegen sollen, Zombies wegputzen so gut es ging und dann erst, wenn alles vorbereitet war, neue Überlebende ins Spiel bringen sollen, die dann allesamt Barrikaden errichten. Vielleicht hätte das geklappt. So gingen wir heillos unter.

Einziger Erfolg: Den Verräter konnten wir in unserer ersten Abstimmung entlarven. P. und Fe. hatten sich verdächtig gemacht; da Fa. in der ersten Runde nichts zur Krisenabwendung beisteuern konnte, dennoch falsche Karten auftauchten, war er als Verräter raus. Sein Glück, denn sein Graubart verhielt sich nicht gerade kollegial. Dann spielte Fe. für seine Charaktere Medizin, obwohl wir diese für die Molotov-Cocktails der besonderen Art von meinem Edward White brauchten. Und das gleich zweimal. Obwohl keine direkte Gefahr im Verzug war. Wir warteten noch eine Runde mit der Denunzierung ab, eh R. sich auch sicher war (wobei sie den besseren Überblick hatte, ich wurde kurz vorher nochmal abgelenkt). Allerdings ergriff dann P. die Gelegenheit und rief zur Abstimmung. Wobei ich dabei noch einen Augenblick dachte, dass sich damit ein Verräter auch noch einen Moment Luft verschaffen könnte. Die Abstimmung war eindeutig und obwohl Fe. protestierte und seine Unschuld postulierte, setzten wir ihn vor die Tür der Kolonie. Und wir hatten recht, wie sich beim Ziehen der Verbannungskarte zeigte. Buchhalter eben. Hätten wir gleich wissen müssen, bei dem Anführer von Fe.s Gruppe...

Nun wurden zwar die Krisen einfacher abzuwehren, aber die Lage spitze sich dennoch weiter zu. An den Außenposten kamen wir nicht weiter. Jeder getötete Zombie wurde am Ende der Runde durch einen neuen ersetzt. In die Kolonie zurück ging auch nicht, um weniger Zombies an den Außenposten erscheinen zu lassen, denn dann drohte der Hunger, dem wir auch nicht Herr wurden. Und ab der Hälfte des Spiels lungerte der Moralmarker gefährlich nahe an der Null. Es sah einfach übel aus.

Die Schicksalskarten waren teilweise der absolute Wahnsinn. Ich will einige hervorheben, die mir besonders in Erinnerung geblieben waren, weil sie so unwahrscheinlich waren, dass sie eintreffen oder weil sie das Spiel maßgeblich beeinflussten.

So zog ich einmal die Schicksalskarte für Maria Lopez, die nicht im Spiel war. Ich wollte sie schon wegtun, da holt R. doch noch neue Überlebende hinzu und zieht - - - Maria Lopez!

Dann waren Edward White und John Price, der Chemiker und der Schüler, gleichzeitig im Spiel. Nun wurden alle Register gezogen und in einer Homage an Breaking Bad (inkl. Zitat) der Chemiebaukasten ausgepackt. Wir entschieden uns trotz Lebensgefahr für die beiden Charaktere zur Herstellung von Dynamit statt von Selbstgebrannten und ich jubelte lauthals mit einem befreienden "Jaaaaaa!" als schon mal klar war, dass wir "echtes Dynamit? Yeah, bitches!" in unserem Becherglas erzeugt hatten. Und gleich darauf folgte ein gejaultes "Neeeeeein!", als der nächste Würfelwurf anzeigte, dass wir mit unserer selbsterschaffenen Stange nur EINEN Zombie in eine Barrikade verwandelt hatten. Statt potenzieller SECHS. Wie übel war das denn??? Wobei ich im Nachhinein auch nicht glaube, dass uns das final so viel weitergebracht hätte. Obwohl... wenn man die bei den Außenposten eingesetzt hätte... Naja, es sollte eben nicht sein.

Ashley Ross - die mich bis zur letzten Runde begleitete - starb schließlich an einem Biss, als sie sich auf den Weg machte, um eine Kiste mit Essensvorräten einzufangen, die ein Flugzeug der chinesischen Regierung abgeworfen hatte. Und das Ende des Spiels wurde eingeläutet, als Rob Miller einen Herzinfakt erlitt und von Janet Taylor - passenderweise Krankenschwester - und Maria Lopez gerettet werden konnte. Allerdings war der Weg zum Krankenhaus, wo ein Defibrilator stand, so gefährlich, dass Janet sich eine Wunde zuzog und daran starb. Dies ließ die Moral der Kolonie auf Null sinken und wir hatten alle verloren. Zwar hatten viele von uns die zweite Siegbedingung erfüllt (so war ich zum Einzelgänger geworden, als Edward bei der Überfahrt in die Tankstelle gebissen wurde), aber da das gemeinsame Ziel in weiter Ferne lag, konnte keiner außer Fe. gewinnen. Diesem fehlte als Verräter nur noch eine bestimmte Handkarte, um sein neues Verbanntenziel zu erreichen. Allerdings kam er durch Janets Tod nicht mehr an die Reihe und ein Spicken nach Spielende zeigte, dass auch seine Suchaktion erfolglos geblieben wäre. Dennoch war er nahe dran.

War ich direkt nach der Partie etwas enttäuscht, waren die anderen Feuer und Flamme. R. meinte schon, dass sie das Spiel auch ihrer Sammlung zufügen müsste und als wir auf den Trichter kamen, dass man vielleicht besser mit einem Anfängerszenario begonnen hätte, verabredeten wir uns gleich für den nächsten Spieleabend in dieser Besetzung zur nächsten Partie. Und nach einmal Drüber-Schlafen war ich auch froh darüber. Denn die Atmosphäre und die Spannung waren wirklich gut. Und die Downtime wird bestimmt was kleiner. Und wenn man beim nächsten Mal etwas vorausschauender plant und auch die Abläufe kennt, hat man wahrscheinlich bessere Chancen. Und das will ich unbedingt ausprobieren. Jetzt nach dem Schreiben des Berichts um so mehr!

Hoffentlich bin ich dann beim nächsten Mal nicht der Verräter...


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Gespielt am 24.01.18
von Nanokruemel
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Spielerzahl: 4
(Optimal spielbar)

gespielte Partien: 1
Spieldauer: 80 Minuten

3
Diese Partie ist Teil eines Spieletreffs.

Gespielte Version / Edition: Winter der Toten: Ein Spiel mit dem Schicksal (2016)

Spiel-Variante: Szenario: Plünderung

Kommentar:
Die thematischen Highlights: F. merkte zu spät, dass man man mit Edward White nur in der Kolonie Zombies sprengen kann. Ein drohender Hagelsturm, der uns über getroffen hätte, wurde durch eine Schicksalskarte abgewändet. Ashley konnte durch ihre brandneuen Schneeschuhe (gerade erst damit ausgerüstet) eine Erfrierung verhindern. Als sich Janet Taylor das erste Mal aus dem Schutz der Kolonie herauswagt, um die Suche im Krankenhaus zu unterstützen, wird sie direkt gebissen und stirbt.

F. steuerte keinen Kram zur Abwendung einer Kriese bei - meinte, dass er keinen habe. Als F. auf der Toilette war, zog Graubart bei ihm Karten - KRAM! Als F. dann wiederkam, brachte ich ihn mit folgenden Worten auf den neusten Stand: "Wenn Du Dich wunderst, dass der Kram, den Du nicht hattest, nicht mehr da ist - den hat Graubart geklaut und der Kriesenabwendung beigesteuert."

Ansich lief es ganz gut, allerdings kamen wir zu langsam mit der Plünderung voran. Auch wenn wir viele Charaktere hatten, die zwei Karten suchen konnten, war es uns kaum möglch, mehr als eine Aktion für das Suchen aufzuwenden. Dadurch war gegen Ende zwar der Stapel des Polizeireviers fast leer (und ich hatte durch Carla Thompsen alle mit Waffe versorgt, wobei ich eine zurückhielt für mein Ziel, einen Zombie-Killerbot zu bauen). Aber an den anderen Stapeln hatte sich kaum was getan. Zu viele Zombies waren da und durch vier Tode sank auch die Moral zunehmend.

Wenigstens hatten wir diesmal keinen Verräter dabei - dachten wir zumindest, da die Kriesenabwendung super funktionierte. Nur F.'s Aussage über den Kram war nicht ganz koscher, aber wir alle hatten ja auch persönliche Bedürfnisse. So werkelten wir am gemeinsamen Ziel und mein zweites persönliches hatte ich bereits erfüllt, also alles benötigte Material gesammelt. Da wir beim gemeinsamen Ziel nun endlich voran kommen sollten, bot sich David Garcia an, ebenfalls die Plünderung zu unterstützen. Dafür sollte Ashley Ross Platz machen - eine fatale Fehlentscheidung: Bei der Fahrt in die Kolonie wurde sie gebissen, starb und die Moral sank auf Null. Verloren.

Und Überraschung: Am meisten über das verfrühte Spielende fluchte R. Aber nicht, weil sie das gemeinsame Ziel unterstützt hätte, sondern weil sie mit ihrer nächsten Suche, wie wir später prüften, das Verräterziel erfüllt gehabt hätte. Sie war wirklich kurz davor. Geschickt gemacht - wir tappten alle im Dunkeln. Subtile Aktionen wie die Unterschlagung von Benzin und viel Herumfahren, um ihre Charaktere moralsinkend sterben zu lassen, brachten sie dem Erfolg als Fanatiker sehr nahe.


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Gespielt am 28.12.15
von Nomril
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Spielerzahl: 3
(Optimal spielbar)

gespielte Partien: 1
Spieldauer: 120 Minuten

1
Gespielte Version / Edition: Winter der Toten (2014)

Kommentar:
Es begann gemächlich, abgesehen davon, dass sie unsere Ärztin in der ersten Runde auf dem Weg zum Krankenhaus erwischten. Wir sammelten trotzdem weiter Forschungsobjekte. Leider waren (gefühlt) zwei Drittel der erledigten Zombies anschließend nicht mehr zu gebrauchen. Wir waren wohl zu rabiat... Sie kamen in Wellen, aber das war uns nur Recht. Auch einen Schneesturm überstanden wir unbeschadet. Unsere Kolonie war nie wirklich in Gefahr und auf unserer Seite gab es kaum Verletzte. Irgendwann drohte Thomas Heart, der unermüdlich unseren Unterschlupf verteidigte, plötzlich durchzudrehen. Zum Glück konnten wir ihn mit Medikamenten ruhig stellen.
Und doch lief irgendetwas falsch: Die Kolonie verdreckte, wir hatten kaum Nahrung und dann kam auch noch ein ganzer LKW voll Flüchtlingen, die wir nicht ihrem Schicksal überlassen wollten. Überbevölkerung! Unsere Moral brach zusammen, gerade als wir einen letzten geeigneten Kadaver ins bestialisch stinkende Lager brachten. Ende.

NIEDERLAGE

Spiel ohne Verräter

Gemeinsames Ziel:
Forschungsobjekte

Ziel-Fortschritt:
9/9 geeignete Zombie-Kadaver

Geheime Ziele erreicht:
0/3

Verbleibende Runden bei Spielende:
1

Moral bei Spielende:
0

Verluste:
- Olivia Brown (auf dem Weg ins Krankenhaus infiziert)
- Forest Plum (im Supermarkt von Zombies gefressen)
- Sparky (im Supermarkt von Zombies gefressen)
- Brandon Kane (Opfer der Überbevölkerung)
- Janet Taylor (Opfer der Überbevölkerung)
Flo (Nomril): "Ich brauche nur meine Bücher"
Christoph: "Sicherheit"
Melli: Auf dem Heimweg


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Gespielt am 04.11.17
von Snapshot187
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Spielerzahl: 2
(Optimal spielbar)

gespielte Partien: 1
Spieldauer: 120 Minuten

Aufbauzeit: 10 Minute(n)
Abbauzeit: 5 Minute(n)
0
Gespielte Version / Edition: Winter der Toten: Ein Spiel mit dem Schicksal (2016)

Kommentar:
Gemeinsames Ziel: "Forschungsobjekte"
Modus: 2 Spieler / Kooperativ
Unsere erste Runde Winter der Toten überhaupt. Ziel in vier Runden erreicht. Moral am Ende auf 1. Das war knapp :-P

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Gespielt am 03.02.16
von Nomril
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Spielerzahl: 5
(Optimal spielbar)

gespielte Partien: 1
Spieldauer: 150 Minuten

0
Gespielte Version / Edition: Winter der Toten (2014)

Kommentar:
Wir hatten relativ leichtes Spiel. Dank Köchin und Survival-Kochbuch war unsere Kolonie gut mit Nahrung versorgt. Zudem war unsere Truppe skrupellos: ein streunendes Pferd wurde zu Hackfleisch verarbeitet, die Pilotin eines Hubschraubers zu Gunsten ihrer Vorräte ignoriert. Die meisten Krisen ließen wir stoisch über uns ergehen. Eng wurde es eigentlich nie richtig und unser Verräter kam nicht zum Zug (was aber zum Teil an der Unerfahrenheit mit dem Spiel gelegen haben könnte).
Spaß gemacht hat es ohne Frage!

SIEG

Spiel mit Verräter

Gemeinsames Ziel:
Aufbruch

Ziel-Fortschritt:
10/10 Nachrungskarten
5/5 Waffen (min. 1 pro Spieler)

Geheime Ziele erreicht:
3/5

Verbleibende Runden bei Spielende:
1

Moral bei Spielende:
3

Verluste:
keine
Joni: "Feigheit" (Verrat)
Flo (Nomril): "Ich brauche nur meine Bücher"
Christoph: "Zombie-Killerbot"