Bewertungsstatistiken zum Spiel "Colt Express"


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Joern
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Tolles Material, tolles Spielsystem, tolle Interaktion!

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badtaste32
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Macht einfach Spaß!

MatzeKiel
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Bewertete Version:
Colt Express (2014) - Deutsch

Kommentar:
Aus meiner Sicht ist dies ein tolles Spiel für eine lustige Spielerunde, aber auch für die Familie. Der Einstieg ist leicht, der Glücksfaktor nicht wegzudiskutieren, aber dennoch kann man auch ein wenig seinen Zug planen oder anderen einen sicher geglaubten Zug vermasseln.

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laboheme
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Hoher Animationsreiz durch das Spielmaterial.

Beherrschung des Choas funktioniert nicht immer

Wenn die Mitspieler nicht wären würde alles so schön funktioniern :-)

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Brakus71
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Kommentar:
Actionreiches Banditenspiel für 2-6 Spieler ab 10 Jahren von Christophe Raimbault.

Die Spieler überfallen als Räuber im Wilden Westen einen Zug und müssen hier soviel Beute wie möglich machen. Allerdings ist der Marshal nicht weit und versucht die Gesetzlosen dingfest zu machen. Und nicht nur das, die Spieler kämpfen natürlich auch gegeneinander auf und im diesem schönen 3D-Zug! Wer wird zum Revolverhelden und wird der reichste Bandit?


Spielvorbereitung:
Die Lok und deren Waggons werden zusammengebaut und anschliessend in die Tischmitte gestellt, dabei werden soviele (beliebige) Waggons an die Lok gehängt, wie Spieler teilnehmen. Für die Western-Atmosphäre werden dann noch die Papp-Steine und -Kakteen um den Zug herum platziert.
In die Waggons werden die dort angegebenen Beuteplättchen verdeckt abgelegt und der Marshal zusammen mit einer Geldkassette in die Lok gestellt - die zweite Geldkassette wird neben die Lok gelegt, für den Fall, dass sie später auch gebraucht wird. Ebenfalls neben der Lok werden die 13 neutralen Patronenkarten abgelegt.
4 der 7 Rundenkarten (entweder für 2-4 oder 5-6 Spieler) werden zusammen gemischt und eine zufällig gezogene Bahnhofskarte (der Zug kommt schliesslich auch mal am Ziel an^^) wird unten drunter gelegt und als Nachziehstapel vor den zufällig bestimmten Startspieler gelegt.

Die Spieler erhalten jeweils eine Charakterkarte nach Wahl (alle Charaktere bringen eine besondere Fähigkeit mit sich, z.B. darf "Doc" zu jedem Rundenbeginn 7 statt nur 6 Handkarten ziehen) plus deren Spielfigur, die dazugehörigen 10 Aktions- und 6 Patronenkarten (die Karte mit der vollen Kammer liegt dabei oben, usw.) sowie einen Geldbeutel im Wert von 250$, den sie verdeckt auf ihre Charakterkarte legen.

Der Startspieler ist Spieler 1, der nächste Spieler im Uhrzeigersinn Spieler 2, usw.! Die Spieler mit einer ungeraden Zahl stellen ihre Banditen in den letzten Waggon, die Spieler mit einer geraden Zahl stellen ihre Banditen in den nächsten Waggon davor.


Spielziel:
Der reichste Bandit zu werden!


Spielablauf:
Zu Beginn jeder Runde mischen die Spieler ihre Aktionskarten und ziehen von diesem Nachziehstapel dann 6 Karten auf die Hand. Dann deckt der Startspieler die oberste Rundenkarte auf und legt sie offen so aus, dass sie jeder gut sehen kann.
Die Rundenkarte gibt immer an, wieviele Spielzüge in dieser Runde anstehen und wie diese ausgeführt werden.

In jeder der 5 Spielrunden sind die Spieler, beginnend beim Startspieler, abwechselnd an der Reihe eine ihrer Aktionskarte auf den gemeinsamen Ablagestapel zu legen oder Karten nach zu ziehen (Phase 1). Danach deckt der Startspieler die Karten nacheinander auf und es werden deren Aktionen ausgeführt (Phase 2).

Phase 1:
Hier planen die Spieler ihren kommenden Raubzug, indem sie von ihren 6 Handkarten jeweils eine auf den gemeinsamen Ablagestapel für alle Spieler ablegen. Dabei gilt es die Reihenfolge der Spieler zu beachten, denn entsprechend werden die Karten später ausgeführt.
Die aktuelle Rundenkarte gibt dabei vor, wieviele Karten ausgespielt werden dürfen und ob diese offen oder verdeckt abgelegt werden.

Möchte ein Spieler einmal keine Aktionskarte ablegen, so darf er stattdessen auch 3 Karten von seinem Deck ziehen und auf die Hand nehmen - vllt. ist ja nun eine gewieftere Karte dabei^^.
Wurden entsprechend der Rundenvorgabe alle möglichen Karten abgelegt, endet diese Phase und noch evtl. übrige Handkarten werden zurück auf das eigene Deck gelegt.

Phase 2:
Wurden alle erlaubten Karten abgelegt, nimmt sich nun der Startspieler den Ablagestapel, dreht ihn vorsichtig um (so, dass die Reihenfolge auf keinen Fall verändert wird) und spielt nun die Karten der Reihe nach aus - so wie sie zuvor abgelegt wurden.
Jede Aktionskarte muss dabei ausgeführt werden, auch wenn sie zu dem Zeitpunkt vllt. keinen Sinn mehr macht und wird anschliessend an den entsprechenden Spieler zurückgegeben.

Aktionen:

- Bewegen; hiermit bewegt der Spieler seine Figur im Zug um einen Waggon nach vorne oder hinten und auf dem Zugdach um bis zu 3 Waggons vor oder zurück - die Lok zählt hier ebenfalls als Waggon.

- Ebenen-Wechsel; hiermit kann der Spieler seine Figur vom Dach in den Waggon bewegen oder vom Waggon auf das Dach - die Lok zählt hier ebenfalls als Waggon.

- Marshal; hiermit kann der Marshal um einen Waggon vor oder zurück bewegt werden.
Trifft der Marshal dabei auf eine Spielfigur, entweder weil ein Bandit den selben Waggon betritt (Bewegungs-Zwang!) oder der Marshal in einen Waggon mit Banditen kommt, flieht diese augenblicklich auf das Waggondach. Ein Bandit kann niemals im selben Waggon, wie der Marshal sein! Zudem erhält der Spieler der entsprechenden Figur eine neutrale Patronenkarte, die er auf sein Kartendeck legen muss.

- Feuer!; hiermit kann auf einen Mitspieler geschossen werden, wenn eine durchgehende Sichtlinie besteht, d.h., dass kein anderer Bandit im Weg steht.
In den Waggons darf so ein Waggon weit nach vorne oder hinten geschossen werden, auf dem Dach beliebig weit in jede Richtung. Es darf aber niemals jemand auf dem selben Feld beschossen werden.
Ist der anvisierte Mitspieler getroffen, erhält dieser die oberste Patronenkarte des Angreifers und muss sie auf sein persönliches Deck legen.

- Raub; hiermit nimmt sich der Spieler eine Beuteplättchen nach Wahl von dem Ort, an dem er gerade steht, sofern noch Beute vorhanden ist - auf dem Dach kann niemals Beute gemacht werden.

- Hieb; hiermit kann ein Spieler einen Mitspieler im selben Waggon bzw. auf dem selben Dach niederschlagen und dieser verliert augenblicklich eine Beuteplättchen, dass in den Waggon gelegt wird - der Angreifer nimmt sich dazu ein beliebiges Plättchen vom Opfer. Anschliessend wird der niedergeschlagene Bandit auf bzw. in einen benachbarten Waggon gestellt.

Wurden alle Aktionen aller Spieler ausgeführt, endet die laufende Runde. Nun werden noch evtl. Aktionen, die auf der aktuellen Rundenkarte abgebildet sind, ausgeführt (z.B. "Taschendiebstahl", jeder Bandit, der alleine an seinem Ort steht, darf sich ein Beuteplättchen nehmen, sofern eines vorhanden ist). Der Spieler links vom aktuellen Startspieler wird neuer Startspieler und nimmt den Rundenkartenstapel zu sich. Die Figuren bleiben alle stehen, wie sie sind und es beginnt eine neue Runde.
Beim neuen Mischen der Kartendecks (Aktionskarten) dürfen die Spieler nicht vergessen, evtl. erhaltene Patronenkarte mit einzumischen!


Spielende:
Das Spiel endet nach der 5. Runde und die Spieler zählen die Werte ihre Beuteplättchen zusammen. Der Spieler, der die wenigsten Patronenkarten vor sich liegen hat, wird zum Revolverhelden gekürt und erhält mit diesem Titel 1.000$.
Der Spieler mit der größten Beute, gewinnt das Spiel.


Fazit:
Das derweil zum Spiel des Jahres 2015 gekürte "Colt Express" kann auf der ganzen Linie überzeugen. So sind nicht nur die sehr schöne Gestaltung und die eingängige Spielmechanik, sondern vor allem der enorme Spielspaß Grund für die andauernde Motivation es immer wieder erneut spielen zu wollen!
Dabei darf die Altersempfehlung sogar gerne auf "ab 8" heruntergestuft werden, wie einige Testspiele bewiesen und zusammen mit den Varianten für Profis und 2-Spieler-Fans gibt es hier somit ein großes Portfolio an Spielgruppenzusammenfindungsmöglichkeiten *G* für Familien, Gelegenheitsspielern, Vielspielern und glücklichen Taktikern und Spaßforderer^^.

Das Regelheft will anfänglich erstmal über- und durchblickt sein, denn der Aufbau ist gut gemeint, aber beim ersten "Draufschauen" etwas irreführend, auch, dass Seite 6 vor Seite 5 kommt trägt dazu bei, nochmal genauer hinzusehen.
Aber wenn die Anleitung einmal komplett gelesen ist, offenbart sich die anfängliche Irrung als vorgedachte Zusammenfassung und alles klärt sich.
Die 3D-Eisenbahn will zudem vorsichtig zusammengebaut werden, dies liegt zum einen an den vielen Steckteilen aus Pappe, zum anderen aber auch an dezenten Produktionsfehlern der ersten Charge, bei der einige Pappgegenstücke schlicht zu groß bzw. unpassend gestanzt waren. Dies lässt sich aber inzwischen leicht beheben, wenn Asmodee dazu kontaktiert wird.
Immerhin passen aber alle Spielteile auch zusammengebaut genau in den Spielkarton, dank entsprechender Aufteilung und Kartonhöhe. Erwähnenswert sind da auch noch die übergroßen Spielcharakterbögen, die als Ersatz für die Charakterkarten dienen können und so mehr aufgeräumten Platz für den jeweiligen Spielbereich der Spieler bieten.

Einmal aufgebaut und einmal erklärt eröffnet sich den geneigten Western-Fans und Spielern dann ein geniales, weil einfaches und doch sehr forderndes, Spielprinzip.
Es entsteht oft der Eindruck, dass man von Fortuna gesteuert wird, doch dem ist mitnichten so, alle Entscheidungen liegen bei den Spielern selbst und deren Einschätzung ihrer Mitspieler :)!

Sollte jetzt ein Raub gewagt werden oder lieber die Flucht nach vorne ergriffen werden? Kann ein Hieb den Gegner außer Gefecht setzen, damit das einzige Beutestück mit der nächsten Aktion genommen werden kann oder wird ins Leere geschlagen, weil die andere Figur längst einen Waggon weiter ist, um dort lukrativere Beute zu machen?

Permanent muss man sich diesen und vielen anderen Fragen stellen, um möglichst taktisch (oder einfach geschickt und glücklich?^^) die Plünderung durch den Zug voraus zu planen.
Und als wäre das nicht genug, kommen noch diverse Vorgaben durch die Rundenkarten hinzu, denn es wäre ja auch zu einfach, sich die i.d.R. offen abgelegten Aktionskarten der Mitspieler zu merken, um die eigenen Pläne anzupassen.....aber zack! schon werden die Karten nur noch verdeckt abgelegt! Und zum Ende hin, gibt es dann auch noch weitere Ereignisse, die das fortlaufende Geschehen durchaus beeinflussen können, meiomei^^.
Die Planung obliegt also doch einigen Einflüssen, aber es ist alles steuerbar!

Die Spieldauer ist mit maximal 45min. bei entsprechender Besetzung angenehm kurz und wird sowieso nicht wirklich wahrgenommen, bietet das Spiel doch viel zu viel Ablenkung.

Die zu erwartende(n) Erweiterung(en) sollten dem Spielspaß noch zusätzlich Feuer geben können, obwohl edas nicht unbedingt nötig ist.
Rundum liegt hier ein würdiges SdJ und überhaupt tolles Spiel vor, bei dem so ziemlich alles stimmt und passt! Quasi einem Kaufbefehl gleich kommt damit die Empfehlung es sich unbedingt näher anzusehen, falls das noch nicht geschehen ist und ein schönes Plätzchen im Regal frei zu halten!


weiterführende Hinweise:

- Fotos : http://www.heimspiele.info/HP/?p=12537

2
SimonEifel
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Bewertete Version:
Colt Express (2015) - Deutsch

Kommentar:
Dank verschiedener Konstallationen (Waggons mit unterschiedlicher Beute), Rundenkarten sowie Zugkarten mitsamt Zusatzaktionen, Spielcharakter-Sondereigenschaften und der nicht immer mitplanbaren Spielsituationen hat man immer wieder sehr unterschiedliche Momente. Die in der ersten Phase geplanten Spielzüge werden in der zweiten Phase real durchgeführt, doch dann ist die tatsächliche Spielsituation nicht immer gleich der eingeplanten - so haut man schon mal ins Leere, schießt daneben oder läuft dem Marshal in die Arme.
Ein sehr schönes Familienspiel.

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Woodchurch
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Colt Express (2015) - Deutsch

Kommentar:
Ich finde das Spiel abwechslungsreich (durch Verwendung unterschiedlicher Wagons uns Ereigniskarten) sowie lustig, hat einen großen Anteil an Interaktion zwischen den Spielern und sorgt durch verdeckte Runden für Überraschungen.
Auch unsere sechsjährige Tochter kann das Spiel bereits spielen.
Derzeit eines meiner Lieblingsspiele!

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Njoltis
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Colt Express (2015) - Deutsch

Kommentar:
Nähere Informationen inkl. bebilderten Beispielen auf: https://spielstil.net/colt-express-asmodee-2014

Fazit

Colt Express ist meines Erachtens eine verbesserte Version von Robo Rally. Alles, was dort an Langatmigkeit auftreten konnte wurde hier durch ein kurzes, knackiges Spielprinzip gestrafft. Es gilt nicht mehr nur noch von A nach B bis C zu gelangen. Man hüpft wild im Zug umher, schubst sich, schießt aufeinander und versucht Beute zu machen. Dabei muss man in der Planungsphase weit genug vorhersehen und auch die Aktionen der Mitspieler beachten. Dass das umso chaotischer und vor allem witziger wird, je mehr Spieler beteiligt sind, dürfte klar sein. Die lustigsten Momente sind, wenn etwas total schief geht. Sei es durch einen beherzten Fauststoß eines Mitspielers oder einfach, weil man sich selbst vollkommen verzettelt hat. Wenn dadurch eine Kettenreaktion der unvorhergesehenen Ereignisse losgetreten wird ist das umso besser.

Der 3D Spielplan von Colt Express sieht natürlich schick aus. Sei es der Zug an sich oder das Material, das um den Zug herum aufgebaut wird. Einen Nachteil hat das natürlich. Ist man wie ich nicht mit der größten Fingerfertigkeit gesegnet fummelt man sich an den Figuren in den Waggons entsprechend dusselig. Dennoch muss man auch sagen, dass die Waggons selbst stabil genug stehen, so dass diese selbst von Grobmotorikern wie mir nicht umgeworfen werden.

Was bleibt ist ein schnelles und lustiges Spiel, das seinen größten Reiz aus der Schadenfreude zieht. Denn die schönsten Runden sind nicht die, in denen man gewonnen hat, sondern die, die einem Slapstick Stummfilm gleichen. Das ist natürlich nicht für jeden geeignet. Der große Stratege wird das Ganze als zu banal abtun. Aber das ist mir egal, ich kehre immer wieder gern in den Westen zurück, brauche aber zwischen den Partien auch immer wieder eine Pause, damit es nicht auf Dauer zu eintönig wird.

1
andreas-hecht
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Kommentar:
Thematisch gut umgesetztes Spiel mit einem atmosphärischen 3D Westernzug als Spielplan. Jeder plant anhand seiner Aktionskarten für Bewegung, Beutesammel- und Angriffskarten seine 6 Spielzüge. Die Spieler legen nach einander eine Aktionskarte auf einem gemeinsamen Ablagestapel, bis alle 6 Karten verbraucht sind. Erst dann wird der Ablagestapel abgespielt und die Spielfiguren führen ihre Aktionen im Westernzug durch. Jeder hofft, dass die geplante Spielzüge zum einsammeln der Beute führt. Allerdings wird meistens der eigene Spielzug durch die Angriffskarten der Gegenspieler vereitelt. Entweder ist die Schadensfreunde der Mitspieler groß oder die eigene Freude, wenn der Spielzug Erfolg hatte und Beute eingesammelt wurde. Sind alle Beutestücke im Zug eingesammelt endet das Spiel. Durch das abspielen sämtlicher Aktionskarten auf einmal wirkt das Spielgeschehen entsprechend einer Western-Kurzstory. Aus meiner Sicht ist dies ein tolles Spiel für eine lustige Erwachsenenrunde, aber auch für die Familie, da sämtliche Planungen oft im Rauch des Wild West Chaos aufgehen und Strategen gegenüber Kindern keinen Vorteil haben. Innerlich sollte sich also jeder mehr auf ein Fun- als auf ein Planungsspiel einstellen.

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Cpt
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Colt Express (2014) - Deutsch

Kommentar:
"Colt Express" besticht allein durch seinen 3D-Spielplan: Die Eisenbahn aus stabiler Pappe!
Kakteen und Felsen - ebenfalls aus stabiler Pappe - sind nette Accessoirs, welche die Wild-West-Atmosphäre unterstützen, jedoch nicht unbedingt notwendig wären und nicht spielrelevant sind.
Insgesamt ist das Spielmaterial hochwertig.

Beim Spiel greifen die unterschiedliche Mechnismen flüssig in einander.

Verschiedene Charaktere führen zu interessanten Strategien und runden somit das Spiel ab.

Bisher haben wir "Colt Express" nur zu zweit gespielt. Mit mehr Spielern wird es schwieriger zu kalkulieren und somit spannender!

Die Alter-Angabe von 10+ hingegen finde ich zu hoch angesetzt. Gegen meinen 7-jährigen Sohn habe ich schon 2 mal verloren.

Insgesamt macht das Spiel eine Menge Spaß.

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KeBo
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Kommentar:
Actionreicher Zugüberfall im wilden Westen.
Sehr stimmungsvoll thematisch, ein Western zum selber spielen. Das dreidimensionale Material unterstützt das Gefühl eine Story zu erspielen. Sehr gute Mischung aus Planung, Interaktion und Glück, die manchmal in unbeherrschbares Chaos mündet, was meist für viele Lacher sorgt.

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proffumble
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Colt Express (2015) - Deutsch

Kommentar:
Lustiges ereignisreiches Spiel. Vorm Ablauf teilweise an Robo-Rallye erinnernd. Wer macht die meiste Beute beim Überfall auf den Zug. Eine wüste Schlägerei und Ballerei, aber stets lustig und der Spielplan (Zug-Waggons) ist auch gelungen.

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Cynomys
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Kommentar:
Colt Express hat meines Erachtens zwei schön e Kniffe:1) Das 3-D Spielbrett bleibt auf jeden Fall in Erinnerung und 2) die Spielzüge des Gegners ein wenig vorhersehen zu müssen ist vllt. nicht einmalig, dennoch besonders. Definitv ein Titel den man mal ausprobiert haben sollte.

Folgende Probleme bleiben in meiner Erinnerung: Die Charakterfähigkeiten sind teilweise unausgeglichen und es ist schon sehr schwer gezielte Angriffe auf den Führenden einzuleiten (er muss richtig stehen/handeln und ich brauche die richtigen Karten dafür), sodass ich zumindest das Gefühl habe, dass wenn dieser richtig spielt ein-zwei Runden vor Schluss nichts mehr zu holen und die Partie entschieden ist.

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jakezz
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Colt Express (2015) - Deutsch

Kommentar:
Sehr schönes Spiel mit tollem Aufbau (das Zusammenbauen ist aber eher etwas für Bastelaffine). Auch wenn die Waggons und der Zug ein wenig klein sind und man oftmals die Spielfiguren umwirft. Das Spielprinzip mit Ablage der Karten ist sehr schön, man versucht das Chaos zu beherrschen, aber es gelingt nicht immer. Gute Skatspieler haben hier im Bezug auf Kartenmerken eventuell einen kleinen Vorteil. Ich hab das Spiel sehr günstig "geschossen" und es ist jeden Cent wert.

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bazonga
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Colt Express (2014) - Deutsch

Kommentar:
Schönes Familienspiel mit viel Interaktion.

Frogger
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Kommentar:
Mir hat Colt Express nicht gefallen. Es gab komplette Runden, in denen ich gar nichts machen konnte, da die Karten nicht passten. Entweder stand ich oben und hatte keine Karte, mit der ich die Etage wechseln konnte oder ich war in einem Abteil mit Schätzen und hatte keine Karte, um sie aufzunehmen. Ich hatte in der ganzen Partie nur einen Schatz aufnehmen können. Dann kam schnell das Gefühl auf, gespielt zu werden. Dafür habe ich wild herum ballern können. Sorry, aber das ist mir selbst für eine lockere Runde zu wenig! Die Aufmachung und das Thema sind natürlich witzig.

3
Zalaz
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Kommentar:
3D-Zug - super Idee !!!
Familiengame ab mind. 4 Personen.
2er-Teamvariante ist ok, aber hat nicht den Reiz des alleinigen Kampfes gegen alle anderen.

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RIESENFUSS
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Kommentar:
Von Spielaufbau mit dem Zug in 3D schön, aber vom Spielgefühl her hat mich das Spiel nicht überzeugt. Jeder Spieler hat eine andere Rolle, aber die Rollenfähigkeit kommt im Spiel nicht wirklich stark zum tragen. Das Programmieren der Züge erinnert stark an Roborally, nur dass man hier während der Programmierung die meinsten Karten der Gegner offen sieht, aber dur die eine verdeckte Karte die jede Runde gespielt wird und vom Charakter Ghost ggf. noch seine erste wird die Planung dann doch über den Haufen geworfen. Zur richtigen Uhrzeit in der richtigen Runde sicher witzig, aber auf keinen Fall ein Must Have und auch nichts was ich auch einem Spieletreff bei anderen Alternativen wählen würde.
Locker und glückslastig, eher ein Funspiel, aber dann doch lieber eine Runde King of Toyko.

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Detailübersicht Gesamtwertung

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Detailübersicht Spieleinhalte

Strategie / Planung:
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Glücksfaktor:
Statistik


Spielerinteraktion / Verhandlung:
Statistik
Wissen / Raten / Erinnerung:
Statistik
Geschick / Schnelligkeit:
Statistik

Detailübersicht restliche Bewertungen

Komplexität:
Statistik
Spielmaterial:
Statistik


Spielanleitung:
Statistik
Preis/Leistung:
Statistik