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Neuigkeiten

Rezension zu Ta-Ke (Spiele-Check)
(von Thorsten am 19.01.18 13:20)
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Hier findet ihr die neue Rezension von Spiele-Check zu Ta-Ke


Neuer Meilenstein: Partie-Einträge & Partien (Spiele-Check)
(von Thorsten am 16.01.18 15:03)
Vor Kurzem wurde die Grenze von 100.000 Partie-Einträgen überschritten. Eine wirklich imposante Zahl! Zusätzlich wird die Anzahl der Einzelpartien in Kürze 140.000 erreichen


Gutes neues Jahr 2018 (Spiele-Check)
(von Thorsten am 01.01.18 11:35)
Ich wünsche allen Besuchern von Spiele-Check ein gutes, verspieltes und vor allem gesundes Jahr 2018

Thorsten


Rezension zu Camel Up Cards (Spiele-Check)
(von Thorsten am 27.12.17 11:28)
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Hier findet ihr die neue Rezension von Spiele-Check zu Camel Up Cards


Frohe Weihnachten (Spiele-Check)
(von Thorsten am 23.12.17 18:20)
Ich wünsche allen Besuchern von Spiele-Check einige geruhsame und friedliche Feiertage. Genießt die Zeit mit Familie & Freunden und spielt ein paar Spiele :-)

Frohe Weihnachten!


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Brakus71 empfiehlt das Spiel
Shakespeare


Bewertung: Stern Stern Stern Stern Stern Kein Stern

Workerplacementspiel für 1-4 Spieler ab 13 Jahren von RV Rigal. Die Spieler müssen für die kommenden Aufführungen für die Königin von England ihre Londoner Theater ordentlich aufpolieren, Schauspieler einstellen und Kostüme nähen lassen, um den bestmöglichen Eindruck zu machen. In der Hoffnung der Königin also zu gefallen und vielleicht ihre künftige Unterstützung zu erfahren, wetteifern die Spieler um die Kreation eines Meisterwerks für die Bühne. Spielvorbereitung: Das Spielbrett wird in die Tischmitte gelegt und der Taganzeigemarker kommt auf Feld 1 der Tagleiste. Die Münzen und die "+3"-Plättchen kommen als Vorrat beiseite und die Personenkarten werden gut gemischt und als Nachziehstapel bereitgelegt. Von diesem Stapel werden noch X+2 Karten offen ausgelegt (X = Spielerzahl). Die Zielkarten werden gut gemischt und als Nachziehstapel beiseite gelegt. Von den Dekorations- und Kostümplättchen werden jeweils soviele in einen der Stoffbeutel gefüllt und gut durchgemischt, wie der Tabelle für die Spielerzahl hierzu vorgibt. Danach werden 3 Plättchen pro Spieler aus jedem Beutel gezogen und auf die beiden Bereiche des Spielbretts abgelegt. Die Spieler erhalten in ihrer Wunschfarbe ein Spielertableau, 1 Anwerbungskarte, 5 zylindrige Marker, 7 Scheibenmarker sowie 1 Spielübersicht und 4 Pausenchips. Von den Scheibenmarker legen sie jeweils einen auf das (mittige) Startfeld der Stimmungsleiste auf ihrem Spielertableau, auf das erste Feld der Prestigeleiste des Spielbretts sowie jeweils auf das erste Feld der drei Akt-Leisten (I, II, III). Ein Spieler nimmt noch je eine Scheibe von jedem Spieler und mischt sie in seiner geschlossenen Hand und legt sie in zufälliger Folge auf die Reihenfolgeleiste ab und entsprechend dieser Reihenfolge, wird noch die jeweils letzte Scheibe der Spieler auf die Initiativleiste gelegt. Der Spieler auf der aktuell letzten Position sucht sich nun noch eine der ausliegenden Personenkarten aus und nimmt sie zu sich, danach folgen die anderen Spieler in der entsprechenden Reihenfolge. Die übrigen Karten werden abgeworfen. Hiernach werden nochmals X+2 Personenkarten aufgedeckt, die nun als Auslage für die erste Runde dienen. Personenkarten werden offen neben das Spielertableau abgelegt, dabei eignet sich die Übersicht zu wahren, indem Schauspieler linker Hand und Handwerker rechter Hand ausgelegt werden. Spielziel: Die meisten Prestigepunkte zu erhalten! Spielablauf: Das Spiel verläuft über 6 Runden (Tage) und jede Runde ist in 6 Phasen unterteilt. An Tag 4 und 6 gibt es noch extra Wertungen ("Kostümprobe"). 1) Bieten Die Spieler nehmen ihre zylindrischen Marker (Arbeiter) in eine Hand und wählen heimlich (unter dem Tisch) aus, wieviele sie bieten möchten, d.h. auch, wieviele sie in dieser Runde einsetzen wollen. Dann halten alle zugleich die Hand in die Tischmitte und öffnen diese und der Spieler, der nun die wenigsten "geboten" hat, wird Startspieler in dieser Runde und stellt entsprechend seinen Marker auf der Reihenfolgeleiste auf Position 1 und erhält zudem 1 Prestigepunkt. Der Spieler, der am zweitmeisten geboten hat, stellt seinen Marker auf Position 2, usw. Bei einem Gleichstand entscheidet die Position auf der Initiativleiste! Hiernach stellen die Spieler ihre gebotenen "Arbeiter" auf ihr Spielertableau, die restlichen "Arbeiter" werden in dieser Runde nicht benötigt und werden neben dem Tableau abgestellt. Schliesslich werden noch die Scheiben von der Initiativleiste entfernt, da diese später wieder neu bestimmt wird. 2) Anwerben und Aktivieren Hier führen die Spieler, gemäß der aktuellen Reihenfolge, abwechselnd eine Aktion durch, indem sie einen ihrer zylindrischen Arbeiter auf ein bestimmtes Aktionsfeld setzen. Dazu stehen ihnen die Arbeiter zur Verfügung, die sie zuvor für die Bietphase genutzt hatten! - Anwerben; hier benötigt der Spieler keinen "Arbeiter", sondern sucht sich aus der offenen Personen-Auslage eine Karte aus und tauscht diese mit seiner "Anwerbungskarte", dies ist nur einmal pro Runde möglich und MUSS durchgeführt werden! Bei den Personen gibt es Handwerker und Schauspieler, je nach geplantem Vorgehen wird hier schon die erste Entscheidung getroffen. Die zweite Entscheidung betrifft die Seite der Karte, denn auf allen Karten ist ein Komparse auf der Rückseite abgebildet. Schauspieler und Handwerker erwarten zum Spielende(!) ihr Gehalt (1-5 Pfund), Komparsen arbeiten kostenlos. So wäre es z.B. denkbar, dass eine bestimmte Person gewählt wird, die man selbst nicht benötigt, damit sie den Mitspielern nicht mehr zur Verfügung steht und setzt sie nur als Komparse ein. Oder natürlich, um tatsächlich einfach gratis Schauspieler anzuwerben, um bei den Kostümproben einen mehr ausstatten zu können. - Aktivieren; der Spieler nimmt einen seiner Arbeiter und stellt ihn auf eine freie Person (auf seinem Tableau oder auf eine dort anliegende Karte), die dann die ihr zugehörige Aktion später ausführt. Es stehen zwei Personenklassen zur Auswahl, Schauspieler und Handwerker. Schauspieler: Alle Personen die am unteren Rand ihrer Karte drei runde Kostüm-Felder abgebildet haben, sind Schauspieler. Auf den Schauspielerkarten findet sich zudem noch oben rechts die Gage, die am Spielende fällig wird, die Aktivierungsfähigkeit (Aktion) links oben und rechts unten ein Bonus, wenn diese Karte in der Kostümprobe zum "Tragen"^^ kommt - diese dient dazu auf einer der drei Leisten (s. farbige Feder) für die Akte voran zu kommen. Komparsen sind nur während der Kostümprobe nützlich. Sobald ein Spieler einen Schauspieler aktiviert und damit dessen Aktion nutzt, legt er seinen Scheibenmarker auf das erste freie Feld der Initiativleiste! Handwerker: Es gibt drei verschiedene Handwerker: "Gewandmeisterin", "Bühnenbildner" und "Alleskönner". Auf allen Karten ist dabei oben rechts das Gehalt abzulesen und oben links die Aktionsmöglichkeit. Unten findet sich das Handwerkssymbol. Die Gewandmeisterin erlaubt das Aufnehmen von Kostümplättchen (außer den Gelben) zu einem Gesamtwert X (6 oder 8), d.h. der Spieler nimmt sich bei Aktivierung dieser Handwerkerin aus dem vorhandenen Vorrat (auf dem Spielbrett) maximal soviele Plättchen, bis er den vorgegebenen Wert erreicht. Die Werte sind auf den Plättchen abgedruckt. Die Kostümplättchen weist der Spieler dann direkt seinen Schauspielern zu, die jeweils bis zu drei hiervon tragen können. Sobald ein Schauspieler drei Teile zugewiesen bekam, ist sein Kostüm vollständig und er nimmt später an der Kostümprobe teil! Einmal gelegte Plättchen dürfen nicht mehr umgesetzt werden. Sobald ein Schauspieler drei Kostümplättchen erhalten hat, addiert der Spieler den Wert dieser Plättchen und erhält u.U. einen Bonus für das Kostüm vorab. Dazu liest er die möglichen Werte auf seinem Spielertableau unten ab (Bsp. erreicht das Kostüm einen Wert von 8-10 erhält er 1 Pfund und 1 Prestigepunkt). Der Bühnenbildner erlaubt das Aufnehmen von Dekorationsplättchen (außer den Gelben) zu einem Gesamtwert X (6 oder 8), d.h. der Spieler nimmt sich bei Aktivierung dieses Handwerkers aus dem vorhandenen Vorrat (auf dem Spielbrett) maximal soviele Plättchen, bis er den vorgegebenen Wert erreicht. Die Werte sind auf den Plättchen abgedruckt. Der Spieler legt die Plättchen sofort auf seinem Tableau ab. Die Bühnendekoration wird dabei von unten nach oben gestaltet und die Plättchen müssen farbsymmetrisch abgelegt werden, d.h., liegt ganz links aussen ein grünes Plättchen, so muss auch ganz rechts aussen ein grünes Plättchen gelegt werden - allerdings nicht zwingend im selben Zug. Einmal gelegte Plättchen dürfen nicht mehr umgesetzt werden. Manche zu belegende Felder bieten als Bonus 1 Prestigepunkt, sobald hier eine Dekoration ihren Platz findet. Ferner lösen einige Plättchenfarben noch Effekte aus: - bei schwarz passiert nichts - bei rosa erhält der Spieler 1 Pfund - bei lila müssen alle anderen Spieler ein Feld auf der Stimmungsleiste zurückgehen - bei blau zieht der Spieler seinen Scheibenmarker auf der Stimmungsleiste 2 Felder voran - bei grün erhält der Spieler ein "+3"-Plättchen, welches dem Spieler erlaubt die Werte eines Handwerkers einmalig um 3 zu erhöhen, wenn er diesen aktiviert. Der Alleskönner kann sowohl Kostüm- wie auch Dekorationsplättchen (außer den Gelben) aufnehmen, aber beides zusammen (nur) zu einem Gesamtwert von 4. Dann kommen noch ein paar besondere Personen im Spiel vor. Zum einen der "Juwelier", der dem Spieler die einzige Möglichkeit bietet gelbe Kostüm- oder Dekorationsplättchen zu nehmen - diese sind am Spielende je 1 Prestigepunkt wert. Zum anderen der "Gehilfe", der dauerhaft den Wert aller Handwerker um 1 erhöht. Und schliesslich die "Königin" (s. extra Kartenstapel "Zielkarten"), welche dem Spieler entweder 4 Pfund gibt oder das Ziehen von 3 Zielkarten erlaubt, von denen dann 1 behalten wird. Ihre Karten geben bestimmte Bedingungen vor, die bei Erfüllung am Spielende extra Prestigepunkte bedeuten oder die Wertung vereinfachen können (Bsp. das kostenlose "Entfernen" einer Personenkarte, um deren Gehalt nicht zahlen zu müssen). 3) Stimmung Nachdem alle Spieler ihre Aktionen durchgeführt haben, prüfen sie nun in der entsprechenden Reihenfolge die Stimmung ihrer Theatertruppe. Dabei müssen sie für jedes lilafarbene Dekorationsplättchen, das nun noch evtl. im Vorrat auf dem Spielbrett liegt, ihren Marker ein Feld nach links bewegen. Dann folgt die Auswertung. Dazu lesen sie einfach die entsprechende Symbolik unterhalb des Feldes, auf dem der Marker gerade ruht, ab und erhalten entweder Geld, Prestigepunkte oder können sich auf einer Akt-Leiste vorbewegen oder eben nicht und sie verlieren einen Prestigepunkt oder bewegen auf einer Akt-Leiste ihren Marker zurück. 4) Kostümprobe Die Probe findet nur in der 4. und 6. Runde statt - in der 6. ist nach der Kostümprobe das Spiel zu Ende. Hier werden die Kostüme und die Akte gewertet. Die "Anprobe" wird in der Reihenfolge der Initiativleiste abgehalten und alle Schauspieler, die über ein vollständiges Kostüm verfügen, nehmen hier teil - auch solche, die evtl. eine Pause machen (müssen). Jeder Spieler prüft dabei, welchen Effekt sein jeweiliger Schauspieler während der Probe mitbringt und führt diesen direkt aus. Die Farbe der Feder(n) gibt dabei vor, auf welcher Akt-Leiste der jeweilige Marker vorgeschoben werden kann - weiße Federn erlauben die freie Wahl des Aktes. Hiernach kommt es zu einer Wertung der einzelnen Akte und je nachdem, wo sich der Marker eines Spielers befindet, erhält dieser nun die evtl. auf dem entsprechenden Feld abgebildete Belohnung (Geld, Punkte). Dabei gilt zu beachten, dass bei allen drei Akten die Spieler, die ihren Marker nur auf den jeweils ersten drei Feldern liegen haben, 1 Prestigepunkt verlieren! 5) Aufräumen Wurden alles bisherige abgearbeitet, folgt nun die Aufräumphase diesen Tages und die Spieler nehmen ihre Anwerbungskarte zurück und alle noch ausliegenden Personenkarten werden abgeworfen - dito alle übrigen Kostüm- und Dekorationsplättchen. Nun werden wieder neue Personenkarten offen ausgelegt und aus den Beuteln neue Plättchen gezogen und der Taganzeiger ein Feld weitergesetzt. 6) Pause Erst JETZT widmen sich die Spieler ihren eingesetzten Arbeitern. Sie müssen diesen, bis auf einem nach Wahl, einen Tag Pause gönnen und nehmen sich dementsprechend soviele Pausenplättchen minus 1, wie sie Arbeiter eingesetzt hatten. Die Pausenplättchen werden dann auf die Personen(karten) gelegt, die diese Runde aktiviert wurde - der Spieler entscheidet hierbei nach Wahl. Diese Personen können in der folgenden Runde NICHT eingesetzt/aktiviert werden! Lagen schon Pausenplättchen aus, werden diese von den entsprechenden Personen zunächst entfernt. Erst hiernach nehmen die Spieler ihre Arbeiter wieder zu sich und können sie in der Bietphase der neuen Runde wieder nutzen. Spielende: Das Spiel endet nach der Kostümprobe der 6. Runde. Die Spieler drehen nun evtl. vorhandene Zielkarten um und wenn sie deren Bedingung(en) erfüllt haben, erhalten sie hier 0-3 Prestigepunkte. Ferner gibt es für jedes gelbe Plättchen 1 Prestigepunkt. Nun wird kontrolliert, ob die Spieler alle engagierten Personen bezahlen können und für jede Person, die nicht voll bezahlt werden kann, verliert der entsprechende Spieler 2 Prestigepunkte! Der Spieler mit den meisten Prestigepunkten gewinnt das Spiel. Fazit: "Shakespeare" ist ein thematisch sehr hübsch gestaltetes Spiel und bringt einmal ein anderes Thema in das Workerplacement-Genre. Dies gelingt auch sehr gut, denn den Spielern stehen viele Möglichkeiten offen, ihren Weg zu möglichst vielen Prestigepunkten zu gehen. Dabei verzahnen sich einige der Aktivierungsmöglichkeiten und Effekte sehr gut und sorgen so für Punktekombinationen. Das Regelwerk will einmal verinnerlicht sein, doch sobald eine Runde mal vollzogen wurde, sind die Optionen recht eingängig und der weitere Ablauf verselbstständigt sich relativ gut. Dafür ist die Anleitung auch entsprechend übersichtlich strukturiert, verlangt aber für die Effekte doch immer wieder einen Blick in diese hinein bzw. einen Griff zur Übersicht. Das Material ist nicht nur, wie gesagt, hübsch gestaltet, sondern auch recht umfangreich und vor allem wertig produziert und wird vom aufgeräumten Karton praktisch aufgenommen. Die Testrunden verliefen in 3er- und 4er-Besetzung recht entspannt, nachdem hie und da Zwischenfragen geklärt wurden, und konnten alle Mitspieler von einem interessanten und durchdachten Spiel überzeugen. Die Umsetzung des Themas ist dabei auch gut gelungen und wirkte niemals abstrakt, sondern in jeder Phase nachvollziehbar. Zum 2er- bis 4er-Spiel wurde noch eine Solitär-Variante beigelegt, die sich ebenfalls gut umgesetzt anfühlte. Rundum kann sich "Shakespeare" durchaus in die Riege der bekannten Größen des Genres und somit auch in die Regale der Spieler einreihen. weiterführende Hinweise: - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=14937
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