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Beschreibung:
klassisches Kartensammelspiel

Kartenspiele: Kommt, Leute, wir spielen jetzt Karten …

Weder die Scheiterhaufen der Kirche noch die Verbote von Regierungen konnten 52 bemalte Pappkartons davon abhalten, sich über die ganze Welt zu verbreiten.

Von Filipa Lessing
ZEIT Wissen Nr. 5/2019, 20. August 2019

Kartenspiele: Trèfle (Kreuz) stand für die Bauern, Pique (Pik) für den Adel, Cœur (Herz) für die Kirche und Carreau (Karo) für die Kaufleute – die vier Farben unserer heutigen Spielkarten stammen aus Frankreich und spiegeln die Klassen in Europa zur Zeit König Ludwigs XV. wider.

Trèfle (Kreuz) stand für die Bauern, Pique (Pik) für den Adel, Cœur (Herz) für die Kirche und Carreau (Karo) für die Kaufleute – die vier Farben unserer heutigen Spielkarten stammen aus Frankreich und spiegeln die Klassen in Europa zur Zeit König Ludwigs XV. wider. © Wikimedia Commons

Kommt, Leute, wir spielen jetzt Karten … – Seite 1

In Thakhek, einer kleinen Stadt in Laos, stehen an der Uferpromenade des Mekongs mächtige Tische aus Stein. Sie sind verziert mit Mosaiken und bieten einen fantastischen Blick auf das andere Ufer. Ich war 18 Jahre alt und war gerade nach Laos gezogen, als diese Tische meine Liebe fürs Kartenspiel prägten. Schon in meiner ersten Arbeitswoche brachten mir meine Kollegen dort Tamnoi bei – eine Art laotisches Poker. Ziel ist es, die Karten, die man auf der Hand hat, vor den Mitspielern und mit weniger Punkten als sie aufzudecken. Einsatz: 2000 laotische Kip pro Spieler und Runde, umgerechnet etwa 20 Cent. Nichts im Vergleich zu den Millionen Dollar, die jede Nacht in amerikanischen Kasinos verzockt werden. Doch der Einsatz reichte, um Spannung ins Spiel zu bringen. Und um die Aussicht am Mekong zu vergessen.

Tamnoi wird mit einem ganz normalen Deck, einem Kartensatz aus 52 Karten, mit Bube und Dame, Pik und Herz, gespielt. Mit den gleichen Karten spielte ich schon als Kind Rommé, Mau-Mau oder Schwarzer Peter. Nun war ich ans andere Ende der Welt gezogen – und doch spielten die Menschen dort mit dem gleichen Kartensatz. Wie kann das sein?

Kennt man die Geschichte der Karten, ist es nicht mehr so überraschend, sie in Asien anzutreffen: Das weltweit erste Mal wurden Spielkarten in der chinesischen Literatur erwähnt. Bereits im Jahr 868 berichtet ein Schriftstück von einem höfischen Spiel, das aus Baumblättern oder Holzstücken hergestellt wurde. Über die Regeln ist heute nichts mehr bekannt. Nur so viel: Die Blätter waren damals noch blank und unbemalt.

Über die Seidenstraße und andere Handelsrouten gelangten die Karten in den nächsten Jahrhunderten nach Persien und weiter in die arabische Region. Hier veränderten sie sich das erste Mal: Die vier Farben entstanden zu dieser Zeit. Von jeder gab es von nun an zwölf Karten, darunter zwei Hofkarten, König und Wesir. Die Vorderseiten wurden mit hohem Aufwand und viel Kunstfertigkeit per Hand bemalt. Die wirklich innovative Erfindung aber waren die leer bleibenden (und damit alle gleich aussehenden) Rückseiten: Jedes Spiel hatte nun bekannte und unbekannte Karten – die bekannten in der eigenen Hand und die verdeckten der Mitspieler. Eine der Farben von damals ist bis heute geblieben: Kreuz.

Seeleute und andere Reisende brachten die neue Errungenschaft Ende des 14. Jahrhunderts über Italien nach Europa. Dort verbreiteten sich die Karten rasend schnell – und wurden ebenso rasch verboten. Die Kirche sah in dem Glücksspiel das "Gebetsbuch des Teufels" und ließ die Karten (und manchmal auch dessen Spieler) vielerorts verbrennen. Doch all die Verbote halfen nichts. Selbst der Adel spielte bald mit den neuen Karten: Das älteste europäische Deck zeigt Jagdszenen einer Hofgesellschaft. Und wenig später verfasste ausgerechnet ein Dominikanermönch, Johannes von Rheinfelden, die erste in Europa bekannte Beschreibung von Spielkarten und ihren Regeln. Aus ihr wird klar: Schon vor rund 650 Jahren spielten die Menschen mit so gut wie den gleichen Karten wie heute – einem Deck aus viermal 13 Karten mit den Hofkarten König, Ober und Unter (der deutschen Version von Dame und Bube).

Noch bis ins 15. Jahrhundert hinein war die Herstellung der Karten teuer und aufwendig. Erst mit der Erfindung der Holzschneidekunst und des Kupferstichs wurden Spielkarten billig und damit Massenware. Besonders die Stadt Lyon entwickelte sich zum Exportzentrum und brachte das französische Farbsystem in die ganze Welt. Es spiegelte die Klassen in Europa zur Zeit König Ludwigs XV. wider: Trèfle (Kreuz) stand für die Bauern, Pique (Pik) für den Adel, Cœur (Herz) für die Kirche und Carreau (Karo) für die Kaufleute. Noch heute wird selbst das deutsche Nationalspiel Skat mit dem französischen statt mit dem deutschen Blatt (Eichel, Laub, Herz und Schellen) gespielt.
Die eleganteste Möglichkeit, mit Fremden ins Gespräch zu kommen

Auch die Italiener prägten mit ihren Trionfi-Karten, dem Vorgänger der Tarot-Karten, die Spielgeschichte: Ihr Name führte zu dem Begriff "Trumpf".

Spätestens jetzt sah der Staat ein, machtlos gegen den Siegeszug der Karten zu sein – und verleibte sie sich ein. Überall sprossen im 16. Jahrhundert staatlich kontrollierte Spielsalons aus dem Boden. Reine Glücksspiele waren nur noch dort zugelassen. Das berühmteste war zu dieser Zeit wohl das französische Poque (deutsch: Pochen). Im 18. Jahrhundert waren Kartenspiele dann derart beliebt, dass die englische Regierung sogar eine Steuer darauf erließ: Jedes Pik-Ass musste fortan abgestempelt werden. Bis heute wird auf dem Ass meist ein extra Leerraum gelassen.

Französische und deutsche Kolonialisten schließlich brachten Poque nach Kanada. Über die Mississippi-Handelsrouten fand es seinen Weg nach Amerika und durchlief dort seine vorerst letzte große Veränderung: Die Amerikaner erfanden das moderne Poker- Spiel. Dessen angloamerikanisches Blatt ist breiter als das der Franzosen und trägt die Buchstaben J (Jack) und Q (Queen) für Bube und Dame. Auch der Joker ist den Amerikanern zu verdanken: Ursprünglich als frecher Bauer in dem Trickbetrügerspiel Euchre genutzt, ist er die einzige Karte ohne standardisiertes Design. Lange Zeit spielten die Amerikaner zu Hause oder in der Bar um Cent-Beträge. Erst die World Series of Poker, eine einmonatige Poker- Turnierserie in Las Vegas, die seit den 1970er-Jahren veranstaltet wird, löste den Poker -Boom aus. Der Staat legalisierte mehrere Poker- Arten, Kasinos wurden eröffnet, Pokern wurde zum Zuschauersport und Texas Hold’em die beliebteste Spielart. Poker- Spieler gewinnen und verlieren seitdem Millionenbeträge (der Amerikaner Antonio Esfandiari gewann einmal über 18 Millionen Dollar) und werden wie Stars behandelt. Für wichtige Turniere fliegen sie um die halbe Welt, TV-Sender übertragen die Spiele live.

Poker bringt unterschiedliche soziale Schichten zusammen, die lange strikt getrennt waren. Zu viktorianischen Zeiten wurde noch zwischen ehrbaren und anrüchigen Kartenspielen unterschieden. Ehrbar waren nur die Spiele des Adels, der Wert auf komplizierte Regeln, auf Strategie und Vorausplanung legte. Sie waren amüsanter Zeitvertreib und Statussymbol. Die Armen dagegen spielten mit viel Improvisation und einfachen Regeln. Poker brachte im 20. Jahrhundert beides zusammen: Die Regeln sind in wenigen Minuten gelernt – das Spiel zu meistern ist jedoch eine Lebensaufgabe. Bei Texas Hold’em etwa gibt es 2.598.960 Möglichkeiten für ein Poker-Blatt aus fünf Karten. Selbst Präsidenten spielten bald Poker: Richard Nixon finanzierte seinen Wahlkampf mit Poker-Geldern, George W. Bush war als Student ein begeisterter Spieler, und auch Obama gilt als guter Poker-Spieler.

Ihre verbindende Funktion haben Kartenspiele bis heute. In dem Jahr in Laos war mein Deck Karten bald fester Bestandteil meiner Handtasche. Denn an den Steintischen am Mekong spielte ich nicht nur mit Laoten, sondern mit Touristen und NGO-Mitarbeitern aus aller Welt. Und stellte dabei fest: Es gibt wohl kaum jemanden, der nicht mindestens ein Kartenspiel kennt. Französische Backpacker erklärten mir Bataille Corse, das große Ähnlichkeit mit Halli Galli hat. Israelische Backpacker brachten Spoons mit, bei dem man während des Kartenspiels unauffällig einen Löffel stehlen muss. Die Karten waren dabei stets die einfachste und eleganteste Möglichkeit, mit den Fremden ins Gespräch zu kommen. Beim Erklären von Regeln und den ersten Spielzügen entstand eine lockere, beschwingte Atmosphäre. Niemand nahm in einer Redepause sein Handy zur Hand. Keiner unterhielt sich ausschließlich mit seinem direkten Nachbarn. Und: Für Kartenspiele brauchten wir keine großen Sprachkenntnisse.

Zurück in Deutschland, fiel mir beim Umzug aus meinem Kinderzimmer in meine erste Studentenbude das Handbuch der Magie von Jochen Zmeck in die Hände. Das Buch ist ein Standardwerk für alle Berufs- und Hobbymagier. Beim müßigen Durchblättern sah ich: 14 der 39 Kapitel behandeln die Kartenkunst – ich war sofort begeistert. Ich lernte, wie man Karten richtig mischt und dass Zauberer meist normale (aber glattere) Kartendecks nutzen. Vor allem aber brachte mich das Buch dazu, die Symbole auf den Karten zu betrachten.
Der Markt der Kartenspiele boomt

Jede Karte hat eine Bild- und eine Rückseite. Bis ins 19. Jahrhundert war die Rückseite weiß. Das führte dazu, dass Schummler kleine Zeichen aufmalten, um die Karten im Spiel besser kontrollieren zu können. Damit solche Markierungen nicht mehr so leicht zu sehen waren, wurde schließlich auch die Rückseite bedruckt, mit extra komplizierten Mustern.

Die Bilder auf den Vorderseiten der Karten stammen wahrscheinlich von Kartenmalern aus dem 16. Jahrhundert. Ironischerweise bilden viele von ihnen biblische Figuren nach – trotz der Hetzjagd durch die Kirche. So zeigt der Pik-König den biblischen König David, die Herz-Dame die Witwe Judith und die Karo-Dame Rachel, eine der Erzmütter Israels. Andere Bilder sind historischen Persönlichkeiten nachempfunden: der Herz-König Karl dem Großen und der Karo-König Julius Cäsar. Der Kreuz-Bube ist Lancelot aus der Artus-Saga und die Pik-Dame Athene, die griechische Göttin der Weisheit.

Wie immer in der Kunstgeschichte bieten die Bilder auf den Karten Anlass für wilde Spekulationen. Auffällig sind etwa die drei "einäugigen Karten" Pik-Bube, Herz-Bube und Karo-König. Diese drei Figuren sind als Einzige im Profil abgebildet, während alle anderen frontal schauen. Zudem trägt der Karo-König als Einziger eine Axt anstelle eines Schwertes. Und: Der Karo-König und der Herz-König halten ihre Waffen so nah an ihren Kopf, dass es aussieht, als wollten sie sich selbst töten. Über die Jahre bekamen sie daher den Spitznamen "Suicide Kings". Der Joker schließlich erlangte spätestens als Gegenspieler von Batman im DC-Universum Berühmtheit.

Suicide Kings und einäugige Karten – von den drei Decks, die ich in meiner Wohnung finde, trifft die Beschreibung nur auf eines zu. Es ist das Bicycle-Deck, ein wunderschön gearbeitetes Poker- Deck, das ich nach der Lektüre des Magierbuchs gekauft hatte. Die Kartentricks von damals habe ich fast alle verlernt. Heute spiele ich mit einigen Freunden damit Doppelkopf – ein Spiel mit vielen Regeln und einer schönen Mischung aus Kartenglück und Strategie. Wir versuchen, uns alle zwei bis drei Wochen dafür zu treffen. Das klappt nicht immer. Aber wenn, dann ist es eine große Freude.

Das zeigen auch die Zahlen: Der Markt der Kartenspiele boomt. Allein in Europa wurden 2019 etwa 624 Millionen Euro mit dem Verkauf von Karten umgesetzt – Tendenz steigend. Für Black Jack, Doppelkopf oder Solitär gibt es mittlerweile eigene Apps und Online-Plattformen. Es ist fast unmöglich, herauszufinden, wie viele verschiedene Spiele man mit einem oder zwei Decks spielen kann. Allein die englische Website pagat.com listet über 630 traditionelle und fast 580 neue Spiele aus 117 Ländern auf (Tamnoi ist übrigens nicht darunter). Es gibt Ablegespiele wie Mau-Mau und Rommé, Stichspiele (Stiche-Raten, Bridge) und Augenspiele (Doppelkopf, Skat). Sammelspiele (Canasta, Quartett), Raubspiele (Casino, Hurrikan), Wettspiele (Poker, Bieten) und Anlegespiele (Patiencen, Fan Tan). Und mit Alkohol kombiniert natürlich noch Trinkspiele wie Busfahren oder Circle of Death. Manche werden mit 32 Karten (7 bis Ass) gespielt, andere mit zwei vollen Decks zu je 52 Karten und bis zu sechs Jokern, wieder andere nur mit einem kurzen Blatt (10 bis Ass).

Fast jeder hat irgendwo Karten bei sich zu Hause herumliegen. Mit ihnen lassen sich dröge Familienabende aufpeppen und neue Freundschaften schließen. Kartenspielen ist Ritual und Überraschung zugleich. Auch Sprücheklopfen gehört dazu. "Karte oder Stück Holz!" etwa ist die stets gleiche scherzhafte Forderung am Tisch meines Schwiegervaters, wenn die Neffen zu lange über den Karten brüten. Und wenn ein Mitspieler es mit dem Mischen etwas zu genau nahm, sagte ein Freund aus dem Ruhrpott immer: "In Köln, unter der Rheinbrücke, hat sich mal einer totgemischt." Karten verbessern die mathematischen Fähigkeiten, schulen das strategische Denken und machen uns zu besseren Verlieren. Aber noch wichtiger: Karten ermöglichen etwas, was Erwachsenen nur noch selten vergönnt ist – zu spielen.

Kategorie: Sammelspiel


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2 Kartenspiele zu je 55 Blatt (inkl. je 3 Joker)


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