Thema: Flutkatastrophe im Ahrtal


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CollectorsPlayground

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440 Beiträge
19.07.21 13:32

Unterstützer von Spiele-Check
Weil ich feststellen musste, dass ich selbst als Fotograf Schwierigkeiten hatte, mir das Ausmaß und die Dramatik der inzwischen oft »Sintflut« genannten Hochwasser-Katastrophe im Ahrtal vorzustellen, bevor ich selber vor Ort war, will ich hier beispielhaft auf eine Tragödie hinweisen, die uns »Spiele-Leute« fraglos besonders zu Herzen gehen dürfte:

Der schöne und engagiert geführte Spiele-Laden »Brettspielheld« in Ahrweilers Altstadt ist durch die Fluten komplett zerstört worden – zwei Tage vor seiner stark erweiterten und vergrößerten und sehr ambitionierten Neueröffnung.

Neben all den anderen zerstörten Existenzen und mir so wohlvertrauten Orten in der idyllischen Stadt erschütterte mich während meiner Presse-Arbeit dort gestern besonders der Anblick dieses Spiele-Geschäfts und Spiel-Treffs… mit einer mannshohen Wand schlammgefüllter Spieleschachteln vor den Schaufenstern, wo sie irgendwann ein Bagger in Müllcontainer schaufeln wird.

Ich weiß vom Betreiber Alexander Petkovski selbst, dass er und seine Familie wohlauf sind, allerdings auch privat vor dem Nichts stehen.






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»Der Einzige, der es schafft, von oben herab zu mir aufzuschauen, ist mein Hund.«




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19.07.21 13:35

Unterstützer von Spiele-Check








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Thorsten
(Admin)

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2215 Beiträge
19.07.21 13:57
Das Bild des Jawa ist irgendwie sinnbildlich ... wirklich schrecklich für alle Beteiligten was sich da gerade menschliche & existentielle Dramen abspielen...

Thorsten
Smilie




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Wer einen Hund hat, der einen anhimmelt, braucht auch eine Katze, die einen ignoriert.




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CollectorsPlayground

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440 Beiträge
21.07.21 10:20

Unterstützer von Spiele-Check
Umleitung >>>>>>>>>>> Bitte lesen!

https://www.spiele-check.de/page.php?page=forum_display_thread&threadid=2614




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440 Beiträge
21.07.21 10:46

Unterstützer von Spiele-Check
Ich kann nicht beurteilen, wie das, was hier gerade passiert, in der bundesweiten oder gar internationalen Presse rüberkommt, weil ich gar keine Zeit habe, das nachzuprüfen.

Aber die hiesige »Rhein-Zeitung« ist derzeit freigeschaltet und online kostenlos lesbar:
Externer Link https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-ahrweiler.html

Darin kann man sich in größtmöglicher Unmittelbarkeit das Ausmaß des Unglücks vergegenwärtigen, denn die Macher sind in irgendeiner Form alle selbst involviert bzw. mindestens indirekt betroffen – vor allem aber berichten sie aus IHREN Städten, IHRER Heimat und von IHREM Fluß und wissen, wie alles vorher war und jetzt nicht mehr ist und nie mehr sein wird.

Uns selbst geht es zum Glück gut, weil wir nur »Peripherie« sind, und wir versuchen zu helfen, ohne zu stören. Pressearbeit ist dieser Tage sehr schwer, natürlich sind verständlicherweise die Stimmungen auch mal gereizt, aber offene Anfeindungen und sogar Abscheu und Wut, die Journalisten und Fotografen im Hexenkessel der Krise immer öfter entgegengeschleudert werden, einfach weil sie die Dinge beobachten und vor Ort sind, um davon erzählen und es dokumentieren und zeigen zu können, machen mich nachdenklich und traurig.
Externer Link https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-ahrweiler_artikel,-aufraeumen-hilft-gegen-die-verzweiflung-viele-freiwillige-packen-in-ahrweiler-mit-an-_arid,2284588.html
Externer Link https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-ahrweiler_artikel,-die-menschlichkeit-ist-gross-buerger-haben-touristinfo-in-bad-bodendorf-zur-lebensmittelausgabe-umfunk-_arid,2285547.html
Deshalb habe ich beschlossen, meine Honorare aus Fotos über die Flutkatastrophe zu spenden – und zwar konkret an »Brettspielheld«.

Vielleicht fallen Euch ähnliche Lösungen ein, um Geld sinnvoll umzuleiten und in Spendengeld zu verwandeln.



(Beitrag zuletzt editiert am 21.07.2021 10:48)


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Kilmister

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53 Beiträge
21.07.21 12:45

Unterstützer von Spiele-Check
Dies ist für alle Menschen und Tiere dort eine Katastrophe und auch mich erreichte der Spendenaufruf für den Brettspielladen bereits vor Tagen. Allerdings denke ich für mich, dass es derzeit dringendere Spenden gibt, als einen Brettspielladen wieder aufzubauen.

Beispielsweise haben wir für einen Gnadenhof und die Tierrettung gespendet, damit die Tiere erstmal aus den überfluteten und/oder eingeschlossenen Häusern geholt und versorgt werden können.

Sicherlich muss jeder selbst wissen, wofür er spenden will, als Spendenaufruf kam bei mir der für den Brettspielladen am häufigsten an - sorry, aber da gibt es gerade (Erstversorgung) wirklich dringenderes....







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CollectorsPlayground

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440 Beiträge
22.07.21 19:43

Unterstützer von Spiele-Check
Zitat von Kilmister vom 21.07.21 12:45
Dies ist für alle Menschen und Tiere dort eine Katastrophe und auch mich erreichte der Spendenaufruf für den Brettspielladen bereits vor Tagen. Allerdings denke ich für mich, dass es derzeit dringendere Spenden gibt, als einen Brettspielladen wieder aufzubauen.

Beispielsweise haben wir für einen Gnadenhof und die Tierrettung gespendet, damit die Tiere erstmal aus den überfluteten und/oder eingeschlossenen Häusern geholt und versorgt werden können.

Sicherlich muss jeder selbst wissen, wofür er spenden will, als Spendenaufruf kam bei mir der für den Brettspielladen am häufigsten an - sorry, aber da gibt es gerade (Erstversorgung) wirklich dringenderes....


Ja, das hast Du gut und gewissenhaft entschieden. Tierrettung, Gnadenhof – gute Sache. Und vielen Dank auch für Deine Wortmeldung hier.

Tut mir aber leid, dass ich da nicht ganz mitgehen kann: »Erstversorgung« gut und schön, aber sie findet sicher nicht auf Bankkonten statt.
Schon am Tag nach der Flut wurden in unserem Dorf auf private Initiative Sachspenden gesammelt, u.a. große Mengen Tiernahrung, die auch sofort zum Unglücksort transportiert wurden und transportiert werden mussten, weil die Schützen-Halle nämlich schnell überfüllt war.
Das verstehe ich u.a. unter »Erstversorgung« – abgesehen von Bergen & Retten.

Nach allem, was ich vor Ort im unmittelbar betroffenen Krisengebiet erlebt habe, möchte ich mich nur ungern an Einstufungen in Schweregrade von Leid und Bedürftigkeit beteiligen.

Die Leute haben ihre Erstversorgung nahezu komplett selbst in die Hand genommen und hatten bis Sonntag zum überwiegenden Teil noch kein THW, keine Feuerwehr und keine Bundeswehr zu Gesicht bekommen. Unvorstellbar wäre es, gingen die unzähligen privaten, freiwilligen Helfer, die von sonstwo anreisen, mit Besen, Schaufel und Schubkarre in den Straßen von Haus zu Haus und überlegten, ob sie erst der »Metall- und Haushaltswarenhandlung Böcker« in der Niederhutstraße 7 oder lieber »Et Kamellestüffche« von Claudia Weber in der Niederhutstraße 20 helfen sollen (… ach nee, Letztere verkauft ja bloß Pralinen!) oder ob es die »Schatztruhe« von Rolf Steffen (Niederhutstraße 52) oder den »Brettspielheld« in der Nr. 54 schlimmer getroffen hat oder ob Juwelier Bürkle (Nr.40) oder die Parfümerie Becker in der 27a oder doch Optik Eberle (Niederhutstarße 70) oder der tolle Bäcker Heinrichs in Nummer 5 dringender Hilfe braucht.

Die Betroffenen, die ganz allein mit ihren eigenen und den Händen »zufälliger« Helfer und Helferinnen seit Tagen in ihren Existenzen rumbuddeln, ziehen ihre Kraft und Willensstärke aus dem Danach, dass es weitergeht, trotz allem – und diese unglaubliche Hoffnung können wir unterstützen mit finanzieller Hilfe, die insgesamt Perspektive gibt. Egal, ob Pralinen-Geschäft, Friseur oder Brettspielladen!!!

Es wird befürchtet, 50% der Geschäfte in den betroffenen Städten würden vermutlich nie wieder öffnen. Diese ohnehin vergleichsweise strukturschwache Gegend ist auf lange Sicht und über Jahre wirtschaftlich in die Urzeit zurückgetrümmert worden. Da schenke ich einem mutigen Einzelselbständigen mit einem mutigen, kleinen Laden und einem mutigen Konzept in der Altstadt einer provinziellen Kleinstadt sehr sehr gerne Hoffnung in Form von finanziellem Rückhalt in Zeiten, in denen er plötzlich vor dem Nichts steht!

Möglicherweise ist es übersehen worden: In meinem Post schreibe ich »Vielleicht fallen Euch ähnliche Lösungen ein, um Geld sinnvoll umzuleiten und in Spendengeld zu verwandeln.«
Jeder kann das selbst entscheiden. Und weil das Schicksal von »Brettspielheld« etwas mit dem Inhalt und dem Thema dieser Website hier zutun hat und man mit dieser Geschichte an dieser Stelle wahrscheinlich eher Menschen für das Thema Ahrflut sensibilisiert und aktiviert und sie emotional beteiligt als anderswo – deshalb dieser Post.

Hilfe setzt sich aus vielen kleinen Hilfen zusammen und am Ende hat jeder Bedürftige etwas bekommen, weil alle gezielt ihre Hilfe irgendwohin geben, wo es für sie richtig und wichtig ist und von Herzen kommt, weil sie vielleicht sogar persönlich nah dran sind.

Deshalb finde ich die Bewertung von Spenden-Notwendigkeit und »Dringlichkeit« – sorry – perfide! Da muss ich kotzen!

(Sollte Brettspielheld »ZU VIEL« Hilfe erhalten, wird Alexander Petkovski sicher wissen, was zu tun ist und weiterspenden.)




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Kilmister

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23.07.21 08:31

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Zitat von CollectorsPlayground vom 22.07.21 19:43
Zitat von Kilmister vom 21.07.21 12:45
Dies ist für alle Menschen und Tiere dort eine Katastrophe und auch mich erreichte der Spendenaufruf für den Brettspielladen bereits vor Tagen. Allerdings denke ich für mich, dass es derzeit dringendere Spenden gibt, als einen Brettspielladen wieder aufzubauen.

Beispielsweise haben wir für einen Gnadenhof und die Tierrettung gespendet, damit die Tiere erstmal aus den überfluteten und/oder eingeschlossenen Häusern geholt und versorgt werden können.

Sicherlich muss jeder selbst wissen, wofür er spenden will, als Spendenaufruf kam bei mir der für den Brettspielladen am häufigsten an - sorry, aber da gibt es gerade (Erstversorgung) wirklich dringenderes....


Ja, das hast Du gut und gewissenhaft entschieden. Tierrettung, Gnadenhof – gute Sache. Und vielen Dank auch für Deine Wortmeldung hier.

Tut mir aber leid, dass ich da nicht ganz mitgehen kann: »Erstversorgung« gut und schön, aber sie findet sicher nicht auf Bankkonten statt.
Schon am Tag nach der Flut wurden in unserem Dorf auf private Initiative Sachspenden gesammelt, u.a. große Mengen Tiernahrung, die auch sofort zum Unglücksort transportiert wurden und transportiert werden mussten, weil die Schützen-Halle nämlich schnell überfüllt war.
Das verstehe ich u.a. unter »Erstversorgung« – abgesehen von Bergen & Retten.

Nach allem, was ich vor Ort im unmittelbar betroffenen Krisengebiet erlebt habe, möchte ich mich nur ungern an Einstufungen in Schweregrade von Leid und Bedürftigkeit beteiligen.

Die Leute haben ihre Erstversorgung nahezu komplett selbst in die Hand genommen und hatten bis Sonntag zum überwiegenden Teil noch kein THW, keine Feuerwehr und keine Bundeswehr zu Gesicht bekommen. Unvorstellbar wäre es, gingen die unzähligen privaten, freiwilligen Helfer, die von sonstwo anreisen, mit Besen, Schaufel und Schubkarre in den Straßen von Haus zu Haus und überlegten, ob sie erst der »Metall- und Haushaltswarenhandlung Böcker« in der Niederhutstraße 7 oder lieber »Et Kamellestüffche« von Claudia Weber in der Niederhutstraße 20 helfen sollen (… ach nee, Letztere verkauft ja bloß Pralinen!) oder ob es die »Schatztruhe« von Rolf Steffen (Niederhutstraße 52) oder den »Brettspielheld« in der Nr. 54 schlimmer getroffen hat oder ob Juwelier Bürkle (Nr.40) oder die Parfümerie Becker in der 27a oder doch Optik Eberle (Niederhutstarße 70) oder der tolle Bäcker Heinrichs in Nummer 5 dringender Hilfe braucht.

Die Betroffenen, die ganz allein mit ihren eigenen und den Händen »zufälliger« Helfer und Helferinnen seit Tagen in ihren Existenzen rumbuddeln, ziehen ihre Kraft und Willensstärke aus dem Danach, dass es weitergeht, trotz allem – und diese unglaubliche Hoffnung können wir unterstützen mit finanzieller Hilfe, die insgesamt Perspektive gibt. Egal, ob Pralinen-Geschäft, Friseur oder Brettspielladen!!!

Es wird befürchtet, 50% der Geschäfte in den betroffenen Städten würden vermutlich nie wieder öffnen. Diese ohnehin vergleichsweise strukturschwache Gegend ist auf lange Sicht und über Jahre wirtschaftlich in die Urzeit zurückgetrümmert worden. Da schenke ich einem mutigen Einzelselbständigen mit einem mutigen, kleinen Laden und einem mutigen Konzept in der Altstadt einer provinziellen Kleinstadt sehr sehr gerne Hoffnung in Form von finanziellem Rückhalt in Zeiten, in denen er plötzlich vor dem Nichts steht!

Möglicherweise ist es übersehen worden: In meinem Post schreibe ich »Vielleicht fallen Euch ähnliche Lösungen ein, um Geld sinnvoll umzuleiten und in Spendengeld zu verwandeln.«
Jeder kann das selbst entscheiden. Und weil das Schicksal von »Brettspielheld« etwas mit dem Inhalt und dem Thema dieser Website hier zutun hat und man mit dieser Geschichte an dieser Stelle wahrscheinlich eher Menschen für das Thema Ahrflut sensibilisiert und aktiviert und sie emotional beteiligt als anderswo – deshalb dieser Post.

Hilfe setzt sich aus vielen kleinen Hilfen zusammen und am Ende hat jeder Bedürftige etwas bekommen, weil alle gezielt ihre Hilfe irgendwohin geben, wo es für sie richtig und wichtig ist und von Herzen kommt, weil sie vielleicht sogar persönlich nah dran sind.

Deshalb finde ich die Bewertung von Spenden-Notwendigkeit und »Dringlichkeit« – sorry – perfide! Da muss ich kotzen!

(Sollte Brettspielheld »ZU VIEL« Hilfe erhalten, wird Alexander Petkovski sicher wissen, was zu tun ist und weiterspenden.)

Guten Morgen,

auch wenn ich fürchte, dass diese Onlinediskussion eher contraproduktiv ist und nur zu mehr Widerstand führt, hier meine Meinung zu Deinen Äußerungen.

Eigentlich sind wir gar nicht so sehr auf einem verschiedenen Nenner. Auch ich habe geschrieben, dass jeder selber wissen muss, wofür er spenden will - da maße ich mir überhaupt nichts an. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass für diesen Brettspielladen bereits zig Aufrufe gestartet wurden und es meiner Meinung nach wahrscheinlich "daneben" noch dringendere Maßnahmen gibt, als sofort wieder einen Brettspielladen aufzubauen. Meine Äußerung sollte diese Aktion also keineswegs mies machen, auf mich wirkte es nur so, als wenn diese mittlerweile (weil sie auch über viele andere Kanäle lief) überhand genommen hat und eventuell zum falschen Zeitpunkt kommt.

Denn mit Erstversorgung meinte ich eben, dass Primärretter und "Aufräumhelfer" (sei es für Menschen oder Tiere) durch spenden versorgt werden sollten. Und aus der Ferne - wo beispielsweise ich wohne - kann ich nunmal nur mit Geldspenden helfen (zumindest war dies der Stand vor ein paar Tagen - da gab es noch keine Sammelstellen in meinem Umkreis).

Und Du schreibst ja auch "Möglicherweise ist es übersehen worden: In meinem Post schreibe ich »Vielleicht fallen Euch ähnliche Lösungen ein, um Geld sinnvoll umzuleiten und in Spendengeld zu verwandeln.«" -> genau deswegen habe ich meinen Post geschrieben. Nicht gegen die Aktion mit dem Brettspielladen, sondern um anzuregen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt.

Allerdings finde ich es merkwürdig, dass Du schreibst, dass "Tut mir aber leid, dass ich da nicht ganz mitgehen kann: »Erstversorgung« gut und schön, aber sie findet sicher nicht auf Bankkonten statt.", aber hier zum Geldspenden für einen Brettspielladen aufrufst (falls nicht, habe ich Deine oberen Posts total falsch gedeutet).

Außerdem finde ich es witzig, dass Du folgende Meinung äußerst: "Deshalb finde ich die Bewertung von Spenden-Notwendigkeit und »Dringlichkeit« – sorry – perfide! Da muss ich kotzen!", aber gleich im Einstieg mit "Ja, das hast Du gut und gewissenhaft entschieden. Tierrettung, Gnadenhof – gute Sache." -> danke für die Bewertung...

Wie geschrieben, toll, dass es soviel Engagement derzeit gibt und ich hoffe einfach, dass die Region möglichst schnell aus dem Dilemma herauskommt...







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440 Beiträge
23.07.21 09:28

Unterstützer von Spiele-Check
Okay, ist gut. Belassen wir es dabei. Contraproduktiv ist es hoffentlich nicht: Vielleicht haben wir den Einen oder die Andere zum Nachdenken und Mitdenken angeregt – falls es dessen bedurfte.

Also ist es in Ordnung.

Der »Brettspielheld« ist ein Beispiel von vielen. Und ein Beispiel, dass hier auf diese Plattform passt und wirksam sein kann – wie bei Hunter oder Brettspielbox oder Get on board etc.

Das war der Plan: Sensibilisierung, Anpieksen für die Hilfe in dieser ganzen riesigen Sch……

Und »Bewertung«: Ich hätte JEDE Hilfe gelobt!

Grüße nach Hamburg – und möge Euch da oben jede Flut verschonen!

Weiter geht´s.

LG Uwe




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Thorsten
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2215 Beiträge
23.07.21 09:52
Unabhängig vom Thema: Ich finde es aber gut Smilie, dass man hier noch diskutieren kann, ohne ausfallend oder beleidigend zu werden, auch wenn man nicht gleicher Meinung ist. Das erlebt man ja leider heutzutage nicht mehr so oft im digitalen Umfeld.

Wollte ich einmal gesagt haben.

Ich wohne auch nicht in der direkten Nähe der Unglücksgebiete und konnte daher auch "nur" einen finanziellen Beitrag zur allg. Hilfe leisten... aber mein Respekt auch an alle Helfer vor Ort - eine Kollegin von mir ist dort auch pers. aktiv und sie berichtet schlimmes...

Grüße
Thorsten




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