Bewertungsstatistiken zum Spiel "Machi Koro"


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Snapshot187
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In Japan gilt Nachahmen als Zeichen der Wertschätzung gegenüber dem Original. Und so dachte sich Masao Suganuma vermutlich "was bei Autos gut funktioniert, sollte auch bei Kartenspielen möglich sein" und entwickelte Machi Koro. Die Parallelen zu Klaus Teubers "Die Siedler, das Kartenspiel" sind jedenfalls nicht von der Hand zu weisen. Schritt für Schritt baut man sich sein Reich / seine Stadt aus und generiert in jedem Zug mit zwei Wüfeln Ressourcen / Geld.

Die Frage ob man lieber beim Original bleibt oder ob man sich auf eine "Probefahrt" mit der japanischen Variante einlässt muss jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist: Es ist eine sehr gute Kopie der Vorlage und es setzt sich für grade weit genug ab um einen eigenen Charme zu besitzen. Ich werde beide Spiele behalten :)

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Kilmister
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Kommentar:
Sehr schönes und lustiges Aufbaukartenspiel - lustig vor allem, weil ständig die Hände aufgehalten werden, wenn man eigentlich nicht dran ist, aber dennoch aufgrund der eigenen Gebäude Geld von dem aktiven Spieler bekommt.

Die Regeln sind recht einfach und so kommt man zügig ins Spiel. Für Gelegenheitsspieler (meine Freundin liebt es) ist es wirklich zu empfehlen - mir gefallen eher komplexere Spiele, weswegen ich "nur" 4 Punkte gebe. Aber zu einer Partie Machi Koro würde ich nie nein sagen - Spaß bringt es immer wieder (v.a. mit Erweiterung)...

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Julia2017
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Kommentar:
Schönes Familienspiele, sehr glückslastig u schnell durchschaubar

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Cynomys
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Bewertete Version:
Machi Koro (2014) - Deutsch

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Schwierig. Meine Freundin spielt es sehr sehr gerne, für mich ist der Glücksfaktor zu hoch und gleichzeitig scheinen in den bisherigen Runden bestimmte Kombinationen aus Gebäuden sehr starkt zu sein. Allerdings habe ich es bisher immer mit voller Auslage gespielt. Es gibt ja auch eine Variante, bei der man von einem Stapel zieht und sich zwischen den einzelnen Karten entscheiden muss. Vllt. gefällt mir die Variante ja besser...

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Miraflourid
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Mein Spiel des Jahres

Thorsten70
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Bewertete Version:
Machi Koro (2014) - Deutsch

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Würfeln, Geld einnehmen/bezahlen, Karte kaufen, würfeln, Geld einnehmen/bezahlen, Karte kaufen, würfeln, und so weiter.
Was so simpel daherkommt, kann durchaus gefallen, selbst wenn das Glück hier dem Sieger zumeist als entscheidender Pate zur Seite steht. Ein Ründchen "Machi Koro" ist in ca. 30 Minuten gespielt, wir fügen auf jeden Fall die Variante "max 10 ausliegende Karten" hinzu. Der Langzeitspaß mag begrenzt sein, da es auf Dauer dann doch sehr gleichförmig in seinem Spielablauf ist. Aber was kümmert mich der Langzeitspaß, wenn ich es in kürzester Zeit gut 10-15x gespielt habe? Da hat sich die Anschaffung schon längst rentiert.

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Brakus71
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Kommentar:
Städtebauspiel für 2-4 Spieler ab 8 Jahren von Masao Suganuma.

Die Spieler müssen mit Hilfe von Würfeln und ihrer Kartenauslage genug Geld verdienen, um weitere Gebäude in Auftrag geben zu können und so noch mehr Einkommen in die Kassen zu spülen. Denn um das Ziel zu erreichen, müssen große und teure Projekte vervollständigt werden, dafür darf dann auch gerne mal bei den Mitspieler kassiert werden.


Spielvorbereitung:
Die Gebäudekarten werden nach Unternehmensart sortiert und in offenen Stapeln in der Tischmitte ausgelegt. Die Münzen kommen als Bank beiseite.
Die Spieler erhalten die Startkarten (1 Weizenfeld (Bauwert 0), 1 Bäckerei (Bauwert 0)), jeweils 4 Großprojekte (Bahnhof, Einkaufszentrum, Freizeitpark, Funkturm) und drei Münzen (Wert 1).
Ihre Karten legen die Spieler vor sich ab und bilden so die Bauauslage - dabei werden die Großprojekte in eine Reihe und die anderen Gebäude-/Unternehmenskarten in eine eigene Reihe (darunter) gelegt.


Spielziel:
Als Erster alle vier Großprojekte gebaut zu haben!


Spielablauf:
Der aktive Spieler würfelt in seinem Zug mit 1 Würfel (später, wenn das Großprojekt "Bahnhof" gebaut wurde, hat er die Wahl, ob mit 1 oder 2 Würfeln (wobei hier immer die Gesamtaugenzahl gilt)) und bestimmt mit dem Ergebnis das Einkommen der entsprechenden Gebäude.

Die Gebäudekarten zeigen allesamt oben mittig die Würfelzahl, die geworfen werden muss, damit das Gebäude aktiv wird, darunter auf dem Bild des Unternehmens den Namen und das Branchensymbol (interessant, wenn sich andere Gebäude auf bestimmte Typen beziehen) und am unteren Rand der Karte die Baukosten, das Spielersymbol (bestimmt, ob die Karte nur gilt, wenn der Besitzer den Würfel geworfen hat oder ob sie immer zählt) und den Einkommenseffekt (i.d.R. steht hier, wieviel Geld der Spieler erhält, aber es gibt auch Effekte, die die Mitspieler betreffen).

Alle Spieler kontrollieren nun ihre Auslage, ob ein vorhandenes Gebäude mit der gewürfelten Zahl übereinstimmt und gemäß Spielersymbol ihnen nun Einkommen bringt oder einen Effekt auslöst. Sollte dabei ein Gebäude/Unternehmen mehrfach vorhanden sein, bringt es auch entsprechend oft das Einkommen bzw. den Effekt mit sich.
Eventuelle Zahlungsansprüche durch Gebäudeeffekte (Restaurants z.B.) werden im Uhrzeigersinn der Zugreihenfolge nach abgegolten!

Abschliessend kann der aktive Spieler ein Gebäude bauen, dazu kauft er eines aus der Auslage oder eines seiner vier Großprojekte (und nutzt ab sofort deren Effekte).

Unternehmenstypen:
Grundstoffindustrie (blau); können mehrfach gekauft werden und sind auch aktiv, wenn ein Mitspieler die nötige Zahl würfelt.

Geschäfte/Fabriken/Markthallen (grün); können mehrfach gekauft werden und sind nur aktiv, wenn der Spieler selbst die nötige Zahl würfelt.

Cafes/Restaurants (rot); können mehrfach gekauft werden und sind nur aktiv, wenn wenn ein Mitspieler die nötige Zahl würfelt.

Besondere Unternehmen (lila); können nur einmal gekauft werden und sind nur aktiv, wenn der Spieler selbst die nötige Zahl würfelt.

Hat der Spieler sich für ein Gebäude entschieden, es bezahlt und bei sich ausgelegt, folgt der nächste Spieler im Uhrzeigersinn.


Spielende:
Sobald ein Spieler das vierte und letzte seiner Großprojekte gebaut hat, endet das Spiel mit ihm als Gewinner.


Varianten:
"Komme, was wolle"; hier werden alle Unternehmenskarten gemischt und als ein verdeckter Nachziehstapel bereitgelegt. Von diesem werden dann solange Karten aufgedeckt, bis 10 verschiedene Unternehmensgebäude in Reihe liegen - sollten sich Karten wiederholen, werden diese auf das schon ausliegende Gebäude gelegt.
Wird im Spiel eine Gebäudeart aufgebraucht, wird die Lücke wieder vom Stapel gefüllt, ist der Stapel aufgebraucht, kommt nichts mehr nach!


Fazit:
Ein geniales Spielprinzip, weil es so simpel und doch abwechslungsreich und fordernd ist und die hübschen Karten transportieren das Thema dazu passend.
Die Regeln sind leicht verständlich, das Spiel schnell vorbereitet und die Rundenabläufe unkompliziert und angenehm zügig - selbst mit Grüblern^^.

Es funktionierte in Runden mit Viel- und Gelegenheitsspielern gut und die Variante ist besonders für 2-Spieler-Partien geeignet.

Die Vielfalt der Gebäudekarten und deren Effekte verlangt vom Spieler häufiges Vorausschauen und vor allem nachhaltendes Beobachten der Mitspieler, da kommt oftmals richtig Spannung auf. Dabei bleibt das Spiel aber stets fair und überschaubar und auch angenehm in der Spielzeit.

Spiele zum Thema gibt es viele und alle haben ihre Daseinsberechtigung, aber wer für ein flinkes Häusle-Bauen zu haben ist, kommt an "Machi Koro" nicht vorbei!

weiterführende Hinweise:

- Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=8239

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RIESENFUSS
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Kommentar:
Für das Spiel muss man definitiv würfeln können. Dennoch macht das Spiel durch Spaß, auch wenn das Glück voll gegen einen sein kann. Schön ist dass man mit den richtigen Karten auch durch den Wurf des Gegners Geld bekommen kann. In die Breite zu gehen, also möglichst alle Zahlen zu haben erhöht die Chance immer etwas abzubekommen. Richtig sahnt man ab wenn man sich spezialisiert. Wenn die Zahlen dann aber nicht kommen geht es in die Hose. Die Schadenfreude ist bei dem Spiel ein nur zu verachtendes Element nicht nur bezogen auf die Karten einem beim Gegner Geld klauen lassen. Es ist auch immer schon wenn der Gegner einem die passenden Zahlen würfelt.

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sushiman
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Bewertete Version:
Machi Koro (2014) - Deutsch

Kommentar:
Ein einfaches familientaugliches Städteentwicklungsspiel mit Karten und Würfeln.
Durch würfeln erhält man Geld durch vorhandene Gebäudekarten.
Das kann im eigenen Zug, aber auch im Zug der Mitspieler sein oder man geht auch mal leer aus.
Das Geld investiert man in neue Gebäude oder in eins der vier Spezialgebäude. Wer zuerst seine 4 Spezialgebäude errichten konnte ist der beste Stadplaner und gewinnt das Spiel.

Spieler die generell eine Abneigung gegen Würfel und deren Glücksanteil in Spielen haben, sollten lieber etwas anderes Spielen.

Allen anderen viel Spaß beim verwürfelten Städtebau...

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Yann
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Bewertete Version:
Machi Koro (2014) - Deutsch

Kommentar:
Kann man machen, muss man aber auch nicht. Irgendwann würfeln alle nur noch auf die EINE Zahl, mit der sie aufgrund ihrer Kartenkombination großen Reihbach machen und sich in zwei Zügen die letzten Karten freikaufen, um das Spiel zu gewinnen. Das macht keinen Spaß, weil es nur um das Glück geht, wer zuerst seine Zahl würfeln konnte. Der Mini-Markt scheint mir auch etwas zu stark zu sein. Das Würfelglück nimmt hier zu sehr Raum ein, als dass ich vom Spiel berührt werden könnte.

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